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30.3.2008 von sabine.scholl.
30.3.08, Sonntag. Es regnet. Das war auch bitter nötig. Wir machen uns einen faulen Tag zuhause - mal sehen, was die Filmbibliothek so hergibt. Ich habe für Kreischer einen schönen bunten Ball gefilzt - kommt gut an es wird gesprungen und gewetzt. Ein sehr aktives kleines Kätzchen.
Wir sind jetzt über ein Jahr weg aus Deutschland. Die Zeit rennt wirklich schnell dahin! Wenn ich an unseren Abschied am Flughafen denke, kommt mir schon ein Tränchen. Wir haben aber die Entscheidung nicht bereut. Unser Leben ist hier viel, viel angenehmer. Nicht nur das Wetter ist besser, auch alle anderen Rahmenbedingungen, die für uns wichtig sind, sind besser. Unsere grösste Freude ist natürlich Jennys Entwicklung - sie ist hier so aufgeblüht, das hatten wir zwar gehofft, aber nicht in diesem Umfang erwartet. ![]()
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29.3.2008 von sabine.scholl.
28.3.08, Freitag. Heute nochmal hin und her wegen neuem Job. Bei der zweiten Alternative (Innenministerium) kommt man nicht so in die Pötte, d.h. noch kein definitiver Termin für das 2. Vorstellungsgespräch.
Abends quatschen wir das Ganze nochmal durch und kommen zu dem Entschluss, dass ich wohl am besten den ersten Job nehme - die haben ja auch richtig Kopfstände gemacht, um mich zu kriegen. Fühlt sich gut an - werd ich halt Bauer.
Heute wird auch Jack (Bienchens kleiner Sohn) abgeholt, er wird Familienmitglied bei unseren Südafrikanern. Susanne und Jenny nehmen es sehr schwer, geht aber leider nicht anders. 3 Katzen sind einfach zuviel (wenn man eigentlich nur eine halten darf …).
Wichtiger Termin am späteren Abend: ins Kino gehen und Rambo schauen. Meine Empfehlung: Unbedingt anschauen, sonst droht entsetzliche, nicht wiedergutzumachende cineastische Bildungslücke. Die Hard 4.0 hat mir ja schon sehr gut gefallen - aber Rambo setzt noch einen drauf! Chapeau an Mr. Stallone.
Kreischer ist jetzt alleine …

29.3.08, Samstag. Endlich regnet es mal! Angenehmer Niesel bei lauwarmen Aussentemperaturen. Wir gönnen uns ein Frühstück in Waikanae im Gartencafé, das ist auch im Regen schön. Heute Abend sind wir eingeladen - Brenton hat Geburtstag und gibt eine Pot-Luck-Party. Das heisst: jeder bringt was zu Essen oder Trinken mit, mal sehen, was so dabei rauskommt. Wird bestimmt lustig, wir haben das ja auch oft genug gemacht (erinnert ihr euch an unsere ALDI-Parties?), war eigentlich immer eine gelungene Sache :-). Wir haben eimerweise Nachtisch gemacht und brigen dazu Bier mit …
Heute ist auch New York fertig geworden - 3.141 Teile:

… und von Hinten:

Von Oben …

Und mein Mann ist ein Scherzkeks …

Happy Weekend ![]()
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27.3.2008 von sabine.scholl.
26.3.08, Mittwoch. Keine besonderen Vorkommnisse. Faul in der Sonne auf der Terrasse gesessen, dann haben Susanne und ich kräftig am Puzzle gearbeitet.
27.3.08, Donnerstag. Heute nochmal ein Termin wegen einem neuen Job - ich hatte ja kräftig geleiert und ausserdem hab ich den neuen Job noch nicht schriftlich, man weiss ja nie. Die Dame ist ganz panisch, als ich ihr erzähle, dass ich bereits mit jemand anderem in “fortgeschrittenen” Verhandlungen bin. Das Ganze hört sich interessant an und die Kohle ist auch nicht schlecht.
Jetzt trifft mich wieder der Fluch der bösen Tat … als ich das nächste Mal meine eMails abrufe, kommt die Bestätigung: Die MAF (Ministry for Agriculture and Forestry) - also das Landwirtschaftsministerium bietet mir ganz offiziell einen gutbezahlten Job an. Projektmanagement im Bereich Biosecurity, sehr wichtiger Bereich hier in Neuseeland. Kurzer Jubel
Geht doch!!! Dann: was mach ich jetzt??
Gleich unterschreiben oder noch ein bisschen zocken? Der andere Verein ist auch ein Ministerium und wenn es klappen würde, gäbe es nochmal 10.000 NZD mehr. Sehr viele Konjunktive.
Ich werd jetzt erstmal drüber schlafen.
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25.3.2008 von sabine.scholl.
25.3.08, Dienstag. Zurück zur Maloche - und das bei bestem Sommerwetter ![]()
Auf dem Nachhauseweg waren wir zum ersten Mal tanken. $44 statt $96 das kann sich sehen lassen, oder? Ein echtes Erlebnis
Die Psycho-Test-Auswertung habe ich heute Abend auch noch erledigen können, also doch ein ganz gelungener Tag. Der Knallfrosch hatte mich schlicht und ergreifend am Freitag vergessen …
Jenny hatte heute noch frei, ab morgen ist wieder Schule. Von Boris und Julika haben wir gehört: sie sind dabei, sich in Auckland einzuleben - aber sie vermissen Wellington doch sehr. Julika muss an der Uni ganz schön schwitzen - Boris gefällt sein neuer Job sehr gut. Hoffentlich kann ich das auch bald sagen
Ich wünsche eine gute Woche und besseres Wetter - die Berichte und Bilder aus “Old Europe” sind ja furchtbar!
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24.3.2008 von sabine.scholl.
24.3.08, Montag. Wir sind bei Conny + Detlef zum Brunch eingeladen
Jennys Freundin Hildene ist auch mit von der Partie, sie war über Nacht da und konnte noch nicht wieder zuhause abgeliefert werden. Conny und ihre Familie leben in Karori, das ist ein Stadtteil von Wellington, den wir noch gar nicht kennen.
Wie üblich in Wellington ist man mitten in der Stadt - aber es sieht aus wie auf dem Land. Es ist ein sehr schönes Haus, viel Platz und eine tolle Lage - von der oberen Terrasse aus kann man sogar den Hafen sehen:

Susanne gefällt es hier auch …

Überall kleine, gemütliche Ecken - das Wetter ist auch wieder ein Pracht

Hier ist Lucas, mit 2 von den sieben wunderschönen Katzen, die alle die Quarantäne sehr gut überstanden haben.

Jenny findet die grossen Katzen auch toll - diese hier erinnet sehr an unseren Churchill.

Und hier noch ein “Simba” … der hübsche Junge heisst Aladin.

Es waren noch andere Bekannte von Conny + Detlef da und es war ein sehr schöner Tag mit einer netten Runde, die viel Spass gemacht hat. Auf dem Heimweg konnten wir Hildene erfolgreich bei ihrer Sippe abliefern und jetzt faulenzen wir noch ein bisschen, morgen ist schliesslich wieder Maloche angesagt. Wir sind sogar zu faul um noch an den Strand zu gehen … es ist einfach zu warm und wir sind zu vollgefressen
@Ute + Stefan: Danke für die Schneebilder, so wissen wir es umso mehr zu schätzen, dass wir auf einer Pazifikinsel sitzen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen … Kia Ora!
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23.3.2008 von sabine.scholl.
23.3.08, Ostersonntag. Jenny ist ganz aufgeregt … Die ganze Familie sucht Eier und jeder findet auch was
Was fehlt, ist der Osterhase:

Aus Kreischer machen wir ein Osterhäschen … leider keine grosse Begeisterung

Die Schätze werden gesammelt und

ausprobiert!

Der Tag beginnt kühl - alle in dicken Sachen:

Kurz darauf haben es sich die Wettergötter anders überlegt und es wird noch ein astreiner Sommertag (24ºC, Kaiserwetter).

Charlie und Peter sind zum Essen vorbeigeschneit, Jenny hatte leider keine Geduld mehr zum Fotografieren lassen …

Jennys Freundin Hildene ist noch zu Besuch gekommen, die Grossen habe ein Filmchen geschaut (Die Darwin Awards, zum totlachen …). Später hat sich der Verein aufgelöst: Susanne und Charlie sind in die Stadt (Ballonfahrerfest und Salsa-Happening), Peter Richtung Norden, mit dem Bike zum Campen, und wir haben die Mädels eingepackt und sind eine Runde an den Strand gefahren.

Hier der Beweis, dass es richtig warm ist: Stephan im Wasser!!!!

Morgen sind wir bei Conny und Familie zum Brunch eingeladen - wir sind sehr gespannt auf die 7 Katzen!!!
@Micha + Lupo: wir würden euch gern etwas Sonnenschein abgeben!
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21.3.2008 von sabine.scholl.
21.3.08, Freitag. Der Knallfrosch vom Psychotest ruft nicht an. Reicht auch noch nächste Woche, Hektik hatten wir ja genug. Fauler Tag heute, Susanne und ich widmen uns dem Monster-Puzzle. So langsam wirds
22.3.08, Samstag. Wie üblich Grosskampftag: Einkauf, Wäsche etc.. Das Wetter macht nicht so mit heute, etwas Grau mit leichtem Nieselregen, aber das muss auch mal sein - wir haben immer noch Wasserrestriktionen und dürfen keinen Rasensprenger laufen lassen. Vielleicht kriegen wir noch ein paar Eier angemalt
Wenn das Wetter immer so gut ist, treiben wir uns halt draussen rum und In-House-Ativitäten bleiben liegen. Also ein eher mediterranes Lebensgefühl ![]()
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20.3.2008 von sabine.scholl.
18.3.08, Dienstag. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Auto! Wir fahren natürlich erstmal vorsichtig - EINFAHREN.
Die Hektik bricht los, wie üblich müssen 5 Tage diese Woche in 4 Tage gepresst werden, ein 10-Stunden-Tag ist die Folge
Dazu kommt noch der Termin für ein Vorstellungsgespräch (Mittwoch!) und ein Elterngespräch in der Schule wird auch noch vereinbart. Der Abend geht mit Vorbereitungen (Was für Fragen könnten gestellt werden???) drauf.
19.3.08, Mittwoch. Ich trabe zum Termin - ein langes Gespräch mit über 30 Fragen (!) so von der Art: Problemstellung -> schildere eine konkretes Beispiel und wie du das gelöst hast und was hast du daraus gelernt usw.. Das war Hochleistungssport. Das Ganze fand aber in einer sehr positiven und entspannten Atmosphäre statt. Ich habe auch Fragen gestellt (das wird erwartet!) - und dann haben sie mich total überfahren und angefangen über das Gehalt etc. zu reden. SEHR unüblich hier in Kiwiland. Diese Dinge werden normalerweise erst NACH dem Gespräch und nur falls wirklich Interesse besteht, besprochen. Diese Verhandlungen laufen auch nicht direkt und persönlich zwischen den Parteien sondern eigentlich ausschliesslich über den Headhunter.
Offensichtlich bin ich also sehr gut angekommen. Dieser Eindruck hat sich dann bestätigt: eine halbe Stunde nach dem Gespräch hatten die Jungs schon den nächsten Schritt eingeleitet, den psychometrischen Test (kennt ihr ja vom letzten Mal). Ich hab dann bei der Headhunterin angerufen um ihr mitzuteilen, wie es gelaufen ist, da hat sie mir gesagt, dass ich den Test unbedingt abends noch durcharbeiten soll und sie vom Kunden schon den Auftrag hat, meine Referenzen zu checken. Sie meinte, die seien richtig gierig auf mich. Schön, oder?
Ein Hammer - so macht das Spass!!
Das Elterngespräch (mit Jennys Lehrerin) ist sehr angenehm gelaufen. Jenny hat sich hervorragend entwickelt, bekommt in Mathe Extra-Aufgaben, wei ihr sonst langweilig wird und hat ihre Kiwi-Mitschüler im Lesen und Schreiben eingeholt. Mrs. Leggett, ihre Lehrerin, hat Jenny sehr gern - und ist äusserst zufrieden mit ihr.
Leute - schon allein dafür hat sich der Umzug nach Neuseeland gelohnt!!!!!!!!!!!!!!!!!
Am Abend hab ich mich also drangemacht, an den ominösen Psychotest (…). Der war diesmal webbasierend, da konnte ich mir wenigstens den Zeitpunkt raussuchen. Mich hats aber doch umgehauen, als ich das Ding angefangen hab: über 550 Fragen … ich bin zwar schnell in solchen Sachen und kann die meisten IQ-Tests rückwärts auswendig aufsagen - aber es waren auch viele andere Sachen gefragt und konzentrieren muss man sich schon. Nach 2,5 Stunden war ich fertig. Richtig fertig. Was man für Geld so alles macht …
20.3.08, Donnerstag. Heute Vormittag liefen dann die Referenzchecks - eine Kollegin und mein Chefe wurden ausgequetscht. Tessa hat mir hinterher gleich alles erzählt, fand ich sehr, sehr nett! Ich war schon aufgeregt. Mein Boss hat etwas später dann ebenfalls ordnungsgemässen Vollzug gemeldet - da bin ich auch sehr dankbar - aber ich hab ihn ja auch meistens gut behandelt *fg*
Hayley (die Recruiterin) hat mir anschliessend bestätigt, dass alles bestens gelaufen ist. Der Knallfrosch von der Psycho-Test-Firma hat mir das Ergebnis per eMail geliefert - ich denke, mit 94 von 100 Punkten (was auch immer das heissen mag …) kann man sehr zufrieden sein. Es gibt noch eine detaillierte Auswertung - telefonisch. Die kommt morgen früh. Ja, ihr habt richtig gelesen: am Karfreitag Morgen. Brauchen tu ich das nicht aber wenns der Wahrheitsfindung dient … *seufz*
Fazit: es sieht für diesen Job sehr gut aus und ich glaube, ich könnte mich bei dem Verein wohlfühlen. Schriftlich hab ich noch nix, aber … euer Daumendrücken hat wieder mal geholfen. Gefeiert wird natürlich erst, wenn alles in trockenen Tüchern ist.
Schöne Ostern & dicke Eier ![]()
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17.3.2008 von sabine.scholl.
17.3.08, Montag. Kleiner Nachtrag zu gestern: nach verschiedenen Probefahrten bei verschiedenen Händlern haben wir uns - nach harten Verhandlungen versteht sich … - für ein Auto entschieden. Ein Kia Picanto, ein Gutzelauto (für Nicht-Badener: ein Kleinfahrzeug). Also von 280 PS, Automatik, Luxus-Karrosse etc. auf die Basics :-). Der Händler nimmt unser Auto in Zahlung + etwas Bargeld, der Rest wird finanziert. Als wir auf der Heimfahrt sind kommt schon per Telefon die Finanzierungszusage - und das am Sonntagnachmittag
Wir hoffen inständig, dass unser Subaru noch durchhält bis zur Übergabe …
Montagmorgen: die Bremsen fangen jetzt auch noch an, sich seltsam zu benehmen. Die Frequenz der Stossgebete nimmt zu.
Der Händler ruft an - das feuerrote Spielmobil kann nachmittags abgeholt werden
Erleichterung + und die Hoffnung, dass es der Subaru noch unauffällig bis zum Kia-Händler schafft …
Die Mittagspause verbringen wir wieder am Hafen, das Wetter ist herrlich, zum Heldenzeugen. Im Laufe des Nachmittags: interessante Neuigkeiten - ich habe morgen und übermorgen Vorstellungsgespräche!!!! Na endlich, es kommt Bewegung in die Sache *freu* - und ihr müsst wieder Daumen drücken.
Nach der Arbeit - die letzten Meter mit dem Subaru, einwandfreier Einkehrschwung auf den Hof. Nach einer Viertelstunde Papierkrieg fahren wir mit vollem Tank (!) heimwärts. Auch hier: schöne Neuigkeiten!! Susanne hat einen Job - in Jenny’s Schule - als Teacher’s Aide, eine Art Hilfslehrer. Das ist ein guter Einstieg! Jenny hat ihre erste Gitarrenstunde hinter sich und ist restlos begeistert (mal sehen, wie lang).
Wir haben natürlich gleich Bilder gemacht, damit ihr unser Gutzelauto in Augenschein nehmen könnt. Eine Webseite gibt es auch http://www.picanto.co.nz. Ich habe mit Absicht die Neuseeland-Seite angegeben, denn hier sind die Modelle etwas anders … preiswerter und besser ausgestattet als in Deutschland (also: wie üblich). Ausserdem hat die Kiste 5 Jahre Garantie, statt 3. Vorne und hinten elektrische Fensterheber, Klimaanlage, rundum Scheibenbremsen, 4 Airbags etc. sind hier Serienausstattung … und Jenny’s iPod können wir direkt ans Soundsystem anschliessen
Das Teil hat 68 (ganze!) PS und braucht 5Liter Normalsaft. Wir haben ihn als “Schalter” gekauft, da kostet das Auto 16.000 NZ$, also ca. 8.000 Euretten :-).
Fahrgefühl: Spassfaktor ähnlich wie im Mini. Susanne und Jenny sind auch begeistert von unserem neuen Sparmobil. Jetzt aber die Bilder - leider kommt die Farbe nicht richtig zur Geltung, es ist ein knalliges Feuerrot:
Man beachte die Sicherheitsblinker in den Seitenspiegeln …

Rennwarze mit 68 PS

Mal mit Jenny (wg. Grössenverhältnis …)

Es fällt auch nicht um

Von hinten knuddelig - weckt den Beschützerinstinkt!

Und Steffi passt auch rein …

Jetzt noch ein Update zum Thema Katzen. Hier seht ihr, was die Viecher machen, wenn wir nicht da sind:

Nach dem schweren Tagwerk wird in aller Ruhe ein Nickerchen gemacht …

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15.3.2008 von sabine.scholl.
14.3.08, Freitag. Es ist immer wieder schön, das Ende der Woche zu erreichen. Stephan macht einen Termin für unser Auto - die Spur muss eingestellt werden. Ich muss zum Optiker, denn seit 2 Wochen hab ich latente Kopfschmerzen, die wahrscheinlich von den Augen kommen. Die letzte Brillenanpassung war ja noch in Deutschland - und das it ja eine ganze Weile her …
15.3.08, Samstag. Ein strahlender Sommertag
Wir planen, nach unseren Besorgungen zum Drachenbootrennen in die Stadt zu fahren. Aber: schlechten Neuigkeiten auf ganzer Linie.
Der Optiker ist völlig ausgebucht - muss ich nächste Woche in der Stadt machen.
Stephan kommt von der Werkstatt wieder und berichtet, dass Spur einstellen nicht möglich war, da Lenkung im Eimer. Sch… . Jetzt können wir uns überlegen, was wir machen. 2 - 3.000 Dollar investieren in ein gebrauchtes Auto, das 10 Jahre alt ist … oder ein Neues kaufen und einen grossen Teil finanzieren. Damit ist unser Samstag in der Tonne.
16.3.08, Sonntag. Man kann es drehen und wenden, wie man will, es wird nicht besser. Lotto hat auch nix gebracht - also klappern wir heute die Autohändler ab - und schauen mal, was so drin ist.
Ein besser bezahlter Job muss jetzt wirklich her! Drückt die Daumen, vielleicht bekomme ich in dieser Woche mal ein paar Schritte weiter. Angeleiert habe ich Einiges - aber arbeiten muss ich ja nebenbei auch noch.
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