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29.2.2008 von sabine.scholl.
29.2.08, Freitag. Heute ist der letzte Tag, an dem unsere Katzenbande komplett ist! Daher haben wir nochmal Bilder gemacht. Sie durften jetzt auch mal nach draussen - das hat ihnen richtig gefallen
Jenny geht es wieder gut, Montag ist Schule angesagt. Heute ist ihr auch eingefallen, dass ihre Freundin Sofia am 19.2. - also letzte Woche!!!! - Geburtstag hatte. Au weia
Liebe Sofia - eine ganz grosse Entschuldigung! Und: herzlichst alles, alles Gute zum Geburtstag - nachträglich … Jenny vermisst dich und redet oft von dir.
Das grosse Abenteuer!

In der Rabatte buddeln:

Das Miniatur-Rudel

Gras. Sehr aufregend - Kreischer ist ganz begeistert.

Hinterher sind alle platt und bilden wieder einen Katzenhaufen …

Katzen sind Säugetiere. Definitiv.

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28.2.2008 von sabine.scholl.
Danke!
27.2.08, Mittwoch. Danke, Leute! Es ist einfach toll, eure Unterstützung bei der Jobsuche zu haben. Lauter liebe Mails - das ist einfach grossartig! Viele möchten auch wissen, welches Kätzchen wir behalten. Die Wahl ist auf Kreischer gefallen. Das kleine, braun gestreifte Katenmädchen. Ihr habt sie schon gesehen - bei den Bildern vom Samstag (Beitrag: Catz :-)), das 2. Bild. Ja, genau: das mit dem unschuldigen Blick …
Es heisst Kreischer, weil es halt viel kreischt. Wie das so ist, ist der Name halt irgendwie hängen geblieben
28.2.08, Donnerstag. Die Jobsuche geht voran, es sind einige Eisen im Feuer - aber wie in Kiwiland üblich: mal hört man nix mehr - man denkt schon, man hat was falsch gemacht - dann geht es plötzlich wieder weiter mit der Kommunikation, mal haben die Leute, die die Stellenanzeige veranlasst haben, das Unternehmen verlassen … Das Ganze kostet schon Nerven, ich versuche es mit sehr viel Humor sportlich zu sehen. Und Zeit kostet es auch, nach der Arbeit noch zu Terminen zu hechten. Man erwartet eigentlich von Banken und anderen grossen Unternehmen eine gewisse Seriosität - ich habe aber das Gefühl, dass hier alle Unternehmen wie Tante-Emma-Läden geführt werden. Nach dem Motto: “Wir spielen jetzt FIRMA.” Keine Sorge, ich werde mich schon dran gewöhnen (oder selbständig machen).
Die Katzen machen sehr viel Spass, sind aber mittlerweile sehr flegelig geworden, daher sind wir schon froh, dass wir am Samstag 2 abliefern können
… unsere Pflanzen haben derzeit nix zu lachen.
Jenny hustet derzeit auch mehr als sie lacht, nach der Schulübernachtung ist die halbe Schule krank … dank Susannes guter Pflege geht es Jenny aber schon wieder besser.
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27.2.2008 von sabine.scholl.
26.2.08, Dienstag. Die Woche zieht sich - aber wenigstens ist das Wetter fantastisch
27.2.08, Mittwoch. Ein paar Sachen tun sich an der Jobfront, aber das Richtige ist noch nicht dabei. Überstürzen is nich …
Das Wetter ist so gut, dass keine Autowäschen mehr stattfinden. Die Wettervorhersage meldet alllerdings für das Wochenende Regen - könnten wir wirklich brauchen.
Heute gönnen wir uns Fish & Chips - lecker ![]()
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25.2.2008 von sabine.scholl.
25.2.08, Montag. Eine neue Arbeitswoche beginnt … aber es hilft ja nix. Deutschland vermissen wir nicht - aber euch UND: ich vermisse meinen Job. Ich musste mich nicht mit blödsinnigen Bürointrigen und abartigen Management-Entscheidungen herumschlagen, ich war der respektierte Spezialist, meinen Empfehlungen und Entscheidungen wurde gefolgt, ich wurde am Erfolg gemessen und am Ende wurde insgesamt gut bezahlt. Wer Zicken gemacht hat, wurde nicht mehr bedient oder musste Strafe zahlen. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht für das Angestelltendasein gemacht.
In einer grossen Firma blasen sich hergelaufene Armleuchter ohne Abschluss auf wie mexikanische Ochsenfrösche - nur weil sie die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle erwischt haben. Mitarbeiter mit fundierten Kenntnissen müssen dann hilflos zusehen, wie schädliche Entscheidungen getroffen werden, die ein Unternehmen die Zukunft kosten können (und gute Mitarbeiter den Job). Das hat mich schon immer an grossen Läden gestört - ist aber wohl international üblich …
Nun denn, an der Jobfront zeichnen sich ein paar Termine ab, die vielleicht eine Entscheidung näherbringen. Ich halte euch auf dem Laufenden, Ehrensache!
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24.2.2008 von sabine.scholl.
24.2.08, Sonntag. Ja - heute ist endgültiger Abschied von Boris und Julika. Wir sitzen nochmal zusammen bei Kaffee und Kuchen, schauen noch einen Film. SICKO - das neueste Machwerk von Michael Moore, diesmal ist das Gesundheitswesen dran. Meine Empfehlung: unbedingt anschauen! Wie üblich bei Michael - man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll …
Wir werden unsere Freunde vemissen - aber sie fallen ja nicht von der Insel.
Eigentlich wollten wir ja an die Beach - aber ausgerechnet heute regnet es, die ganze Woche war es ausnehmend schön sommerlich. Kalt ist es nicht, einfach mal ein Sommerregen.
Jenny’s Übernachtung in der Schule (Donnerstag auf Freitag) war übrigens ein voller Erfolg. Nachdem die lieben Kleinen bis um 2 Uhr nachts getobt haben und Freitagmorgen um 6 Uhr wieder fit waren (…), hingen die Augenringe der Lehrer auf Kniehöhe und die Kiddies sind nachmittags wie Zombies heimgekommen. 80 Kinder (4 Schulklassen) in einer Turnhalle = selbstgemachtes Elend
So schnell wird sich das wohl nicht wiederholen *lol*
Heute hat Stephan’s Oma (Jenny’s Urgrossmutter) - mache von euch kennen sie ja noch - Gebutstag. Wir haben leider keine Möglichkeit, mit ihr Kontakt aufzunehmen und wir wissen auch nicht, ob sie überhaupt noch lebt. Daher denken wir ganz fest an sie, wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass sie trotz widriger Umstände noch viele schöne Jahre hat!!!!!
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22.2.2008 von sabine.scholl.
21.2.08, Donnerstag. Ich weiss nicht, ob ich weinen oder lachen soll: Ich bekomme einen tollen Job angeboten - alles drin, dran und drum, was man sich wünschen kann. Der Haken: es ist in Auckland, wir müssten also mit dem ganzen Zirkus umziehen.
Geht nicht, ich lehne ab. Wir mögen AKL einfach nicht und wollen Jenny nicht aus der Schule rupfen. Stephan müsste ja auch einen neuen Job haben, usw. usw..
22.2.08, Freitag. Mein Kaffeekränzchen (morgens vor dem Bürohaus, am Kaffeestand, treffe ich immer ein paar Leute, die in der Umgebung arbeiten und wir halten da ein kurzes Schwätzchen) rät mir dringend dazu, mich selbständig zu machen. Sie geben mir jede Menge Kontakte für Aufträge … und reizen würde es mich ja schon. Soll ich?
Tony, ein Recruiter, den ich über einen Kollegen kennengelernt habe, schickt mir einen interessanten (Angestellten-)Job. Senior Account Manager. Habe ich zwar in der Form noch nie gemacht, aber die Dinge, die ich da machen und für die ich verantwortlich sein soll, traue ich mir zu. Die Rahmenbedingungen (Schmerzensgeld etc.) passen auch. Soll ich?
Werde über das Wochenende eine “Nachdenk-Runde” einlegen müssen … ![]()
23.2.08, Samstag. Die Katzen halten uns auf Trab (@Claudia: ich bin ja sooo froh, dass euer Kater wieder da ist!!! Wusst ich’s doch!!), hier wieder ein paar Bilder für Euch:

Dieser unschuldige Blick ist einfach unschlagbar!

Jetzt bin ich müde …

Mit Fusszehen kann man prima spielen: reinbeissen, krallen …

Jetzt ist der Ball unter dem Sessel. Wer holt ihn mir raus?

Wenn wir ein Nickerchen machen, verziehen wir uns in unsere Babykiste

@Inge: Definiere “Glatteis”!?!?
@Wolfgang: Hier könnte man monatelang Zetti fahren!
@Martin: Beam me up, Scottie! There is no intelligent life down here …
@Holger: Wer Vista installiert ist selber schuld, *fg* + *lol*
Schönes Wochenende!!!
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20.2.2008 von sabine.scholl.
19.2.08, Dienstag. Wahrscheinlich könnt ihr es schon nicht mehr hören … wir haben einen Sommer, der kommt einem fast endlos vor. Nachdem wir aber - bedingt durch die Auswanderung - zwei Winter hintereinander hatten, haben wir es uns verdient, oder?
20.2.08, Mittwoch. Heute steht ganz im Zeichen der Vorbereitung für Jennys Schul-Übernachtung (Donnerstag/Freitag). Für zwei Tage werden Fressalien, Schlafsack, Luftmatratze und Spielsachen gepackt, Susanne hat noch Eier gekocht und Würstchen gebraten … der Auszug aus Ägypten!
Ansonsten gibt es nicht viel Neues - wie schon gesagt, geniessen wir den Sommer und ich treibe mich täglich im Pool rum
An der Jobfront gibt es auch noch Nichts zu berichten, ich bin sehr wählerisch, Knete und Aufgabenbereich müssen schon richtig passen, sonst macht das keinen Spass. Einen Ausweich-Job hab ich schon - falls mich der jetzige zu sehr nervt, kann ich bei Bedarf sehr schnell die Pferde wechseln. Allerdings entspricht das Finanzielle nicht ganz meinen Wunschvorstellungen, also warten wir’s ab ![]()
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18.2.2008 von sabine.scholl.
18.2.08, Montag. Trotz Montag gibt es Grund zum Lächeln: der Sommer ist zurück - als ob er nie pausiert hätte. Trotzdem wird heute nicht gegrillt (wär ja öde). Stephan macht Indisches Huhn (”Butter Chicken” für die Eingeweihten), die eigentlich dringend notwendige Fastenwoche hat sich damit erledigt.
Heute ganz wichtig: Liebe Grüsse an unsere Lieben, denen es nicht gut geht: Gute Besserung für Gerhard mit der ätzenden, unendlichen Erkältung (es wird Zeit!) und DOPPELT gute Besserung für Anna im Krankenhaus!
… und natürlich: eine gute Woche für ALLE!!
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17.2.2008 von sabine.scholl.
16.2.08, Samstag. Heute ist Grosskampftag. Wir fahren in die Stadt zum griechischen Fressfest. Mein Kollege John - selbst Grieche - hatte uns geraten, vormittags zu kommen, da es dann nicht so voll ist. Wir parken mitten in Stadt, tanken bei Starbucks und machen uns am Hafen entlang auf zum Oversees Terminal. Das ist der Pier von dem früher die grossen Schiffe zu grossen Reisen aufgebrochen sind. Heute ist der Pier Teil des Yachthafens. Hier die Bilder:
Am Wasser entlang - die Rückfront von Te Papa, dem Nationalmuseum:

Hier ein Bild für Stephan’s Feuerwehrkollegen: Steffi mit Fireboat

Sehr schön angelegt, die Hafenpromenade

Der rostige Typ steht wohl schon eine Weile - und reckt Nase etc. in den Wind …

In der Mitte - John, mein Kollege

Es gibt feine Sachen aus jeder griechischen Provinz - sehr lecker! Vollgefressen verweilen wir noch etwas am Hafen

Boris und Julika tauchen auch noch auf - wir trinken noch einen Kaffee zusammen, dann machen wir uns auf den Heimweg, denn Jenny bekommt Besuch von einer Schulfreundin. Obwohl das Wetter nicht so doll ist, bestehen die beiden auf einer Runde Swimming Pool … als es dann anfängt zu regnen geht es drinnen weiter.
Ein paar Kollegen schauen noch vorbei - unter den Armen drei grosse Pizzen mit Käse im Rand. Schon wieder essen???? Die Kätzchen werden auch ausgiebig bewundert und haben heute viele Spielkameraden …

Als wir schon durchschnaufen, dass die Bude wieder leer ist, schneien noch Brenton, Carol und die Kinder ins Haus (wenigstens müssen wir nix meh essen …). Wir machen Kinoabend - ein Klassiker: SERENITY (immer wieder genial!).
Gegen Mitternacht haben wir dann Feierabend …
17.2.08, Sonntag. Auch kein Ruhetag - es ist Waschtag und später sind wir zu Boris und Julika Abschiedsfeier eingeladen, sie ziehen nächste Woche nach Auckland. Julika wird dort studieren und Boris hat auch schon einen gutbezahlten neuen Job gefunden. Wohnung haben die beiden auch schon klargemacht. Sie werden uns fehlen - aber so weit ist es ja auch nicht … wir denken auch, dass die beiden vielleicht mal wieder zurück kommen - sie haben sich in Wellington ja sehr wohl gefühlt.
Ich will nächste Woche mal ein freies Wochenende!!! Bei dem Freizeitstress bleibt der Lifestyle auf der Strecke … ![]()
Noch ein paar Katzenimpressionen

Feierabend!

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15.2.2008 von sabine.scholl.
15.2.08, Freitag. Die Woche ist rum - war schon anstrengend. Dienstreisen hören sich toll an, sind aber nicht wirklich lustig.
Heute habe ich beim Heimgehen eine ehemalige Kollegin getroffen - sie hat mich gleich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit zu ihrem neuen Arbeitgeber zu kommen. Hier ist echt Wilder Westen, was die Jobs angeht. Jeder rät mir auch, möglichst viele Angebote einzuholen, damit man nicht gleich wieder wechseln muss.
Sehr interessant - und für mich eigentlich nicht nachvollziehbar - ist auch die Tatsache, das fast alle Arbeitgeber lieber neue Leute einstellen, als vorhandene Mitarbeiter zu halten. Ist wahrscheinlich zu billig und das Geld muss ja unter die Leute. Die Firmen geben Geld aus, als ob es kein Morgen gäbe. Sie schalten Monsteranzeigen in den Zeitungen, fahren nach Europa auf Werbetour, holen für unbesetzte Stellen sehr teure Zeitarbeiter - und kümmern sich in keinster Weise darum, einmal angeworbene Leute zu halten. Wie gesagt - wäre zu einfach bzw. zu billig.
Morgen ist am Stadtstrand (Oriental Bay) ein griechisches Fressfest, da werden wir uns hinbegeben und ordentlich die Bäuche vollschlagen ![]()
Mahlzeit + Happy Weekend!
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