Archive für September 2007

ich kann fliegen

28.9.07, Freitag. Wenn man arbeitet, leidet die Freizeit. Das macht regelmässige Blog-Einträge schwierig …

Unser Abend mit Besuch aus Christchurch (Margit und ihre Familie) war richtig schön, nur zu kurz. Aber wenn wir dann mal alle ein bisschen weiter im NZ-Leben sind - und auch mal Urlaub haben - ergibt sich dann bestimmt mal wieder die Möglichkeit zusammen zu sitzen. Wir haben noch nix gehört, wir hoffen einfach, dass sie glücklich vereint mit ihrem Hundi wieder wohlbehalten auf der Südinsel angekommen sind. (Unser Hund fehlt uns sehr!) Die Reise hin und zurück per Fähre in 1,5 Tagen ist lange und anstrengend (Auto voll!). Wenn sie wieder fit sind, werden sie sich sicher melden.

Was mir noch zu dem Abend einfällt: ich habe das Gefühl, dass hierher nur die “Netten” kommen. Bisher sind wir noch keinen miesen Deutschen begegnet … hoffentlich bleibt das so.

Freitagabend haben wir uns Pizza und Film gegönnt, die Woche war anstrengend, keinen Bock mehr zu nix.

29.9.07, Samstag. Heute ist es soweit: Da wir festgestellt haben, dass Trampolinspringen hier Breitensport ist - bei jeder zweiten Familie steht so ein Ding rum - hatten wir Jenny versprochen, dass sie auch ein Trampolin bekommt, wenn wir dann mal Platz dafür haben und Geld verdienen. Na dann. Wir haben es über das Internet gekauft (ca. 210 Euro) im Laden hätte das gleiche Teil das 3- bzw. 4-fache gekostet. Während der Woche wurde es geliefert, der Aufbau fand heute morgen statt. Die Qualität ist sehr gut und da es auch für gehobene Gewichtsklassen geeignet ist …

jump!

Springen geht auch:
jump!

ich kann fliegen!!
jump!

Jenny hat Fun
jump!

windig ist es auch …
jump!

… deswegen kommt noch ein Fangzaun aussenrum.
jump!

Jenny kann auch fliegen!
jump!

Und wenn man brav ist, wird man wieder aus dem Käfig gelassen :-)
jump!

Jetzt ist gerade der Monteur von SKY TV gekommen. Da unser Arbeitgeber das finanziert, kommt jetzt eine Schüssel aufs Dach und dann gibt es wieder Fernsehen. Jenny ist schon sehr auf Entzug (mir fehlts nicht …). Als erste Amtshandlung hat er schon mal die Schüssel samt LNB vom Dach geschmissen … sounds promising. Mal sehen, ob das heute noch was wird.

Andi hat sich noch nicht mit den Flugdaten gemeldet - spannt uns auf die Folter! He Alter: Weihnachten steht vor der Tür (sacht jedenfalls die Werbung in NZ!?!?!)

Und mal zum Thema Arbeitsmarkt: Die IT-Firma, bei der unser Kumpel Boris arbeitet, wurde verkauft. Meine Firma wollte kaufen, ist aber nicht drangekommen, da hat Fujitsu zugeschlagen. Völlig durchgeknallter Markt. Hab auch schon wieder ein Jobangebot … macht richtig Spass hier :-)

Visitors!

27.9.07, Donnerstag. Heute nur kurz - wir bekommen Besuch. Aus Christchurch. Margit und ihre Familie, die ihren Hund aus der Quarantänestation (siehe Bienchen!) abholen. Sie sind vor gut 4 Wochen aus Deutschland herübergekommen - wir haben uns über den Blog kennen gelernt und heute besuchen sie uns. Wir liegen ja quasi auf dem Weg :-).

Jenny hat die Kirchen- und Polynesien-Einlage im Ferienprogramm überstanden. Haka gabs auch noch - das ist der Maori-Kriegstanz (die neuseeländische Rugbymannschaft führt den immer vor dem Spiel auf … habt ihr vielleicht schon mal gesehen). Morgen ist Kino angesagt. Kind in Neuseeland müsste man sein!

Filmtipp: The World’s fastest Indian. Haben wir gestern abend mit Boris und Julika angeschaut. Toll, super, gigantisch - ein absolutes MUSS. Auf Deutsch hat er einen bescheuerten Titel: Mit Herz und Hand (Hauptdarsteller: Anthony Hopkins, grandios!). Klasse Story, gute Schauspieler, gigantisch. Ist eine wahre Geschichte - bestens verfilmt.

Noch ein Tag bis zum Wochenende.

Mittwoch

26.9.07, Mittwoch. Und wenn man dann nach Hause kommt, sind es nur noch zwei Tage bis zum Wochenende :-)

Ist schon komisch. Diese Denke hatte ich als Selbständige überhaupt nicht. Kaum ist man wo angestellt … . Wellington ist übrigens wirklich ein Dorf, heute habe ich auf der Strasse Felicity getroffen, eine sehr nette Dame bei ACE. Das war die Firma, bei der ich (immer noch) ein stehendes Jobangebot als Trainer habe.

Sie hat mich auch gleich gefragt, wann ich komme. Ich hab mich mit freundlichen Worten aus der Situation gewunden, aber es gibt einem schon zu denken. Mein Job ist zwar nicht schlecht - und gut bezahlt, aber 100% zuhause bin ich da nicht. Ihr kennt mich ja … . Ich habe mir aber fest vorgenommen, ein halbes Jahr durchzuhalten. Vielleicht entwickelt sich das Ganze ja noch.

Jenny hat übrigens der englische Tag gestern nicht gefallen. Das Haggis hat sie nicht probiert - keine Kulturlücke, oder? Der Museumsbesuch heute kam wesentlich besser an. Morgen gibt es ein Programm vom Church College of New Zealand in Hamilton - igendein Kirchenzeuch. Wir sind ja eher gottlos veranlagt, also mal sehen.

neu

25.9.07, Dienstag. Regen. Diesmal aber richtig. Seit wir am 1.4.07 eingereist sind haben wir das noch nicht erlebt - richtig anständigen Regen. Und das auch noch den ganzen Tag. Faszinierend. Dadurch, dass wir ja auf einer windigen Insel leben, wechselt das Wetter sehr schnell. D. h. wenn es mal geregnet hat, ging es nie lange. Heute abend hat es aufgehört, ich denke, dass es morgen wieder Sonnenschein gibt. Schliesslich wird es Frühling.

Sehr angenehm ist auch, dass es hier nie matschig wird. Da reduziert sich die Dreck- bzw. Putzquote ungemein …

Jenny hatte heute “Englischen Tag” im Ferienprogramm: Haggis und son Zeuch. Naja. Morgen ist eine King-Kong-Aussstellung angesagt, Peter Jackson hat den Film ja in “Wellywood” gedreht, das wird bestimmt interessant für die lieben Kleinen.

Wir denken oft an euch - der erste Besucher wird Andi sein - mit Spannung erwarten wir das Ergebnis seiner Buchung!

Faultiere

23.9.07, Sonntag. Heute sind wir faul. Jenny hat ihre südafrikanische Freundin über Nacht zu Besuch gehabt. Da wir gestern nicht mehr zum Einkaufen gekommen sind, ist nix da - wir gönnen uns ein Frühstück bei McD. Dann werden noch ein paar Haushaltswaren (Decken, Bezüge etc.) eingekauft, so langsam wird der Hausstand wieder vollständig.

Anschliessend geht es nach Hause, Jenny’s Freundin wird abgeholt. Dann machen wir uns auf zum Monsterwocheneinkauf. Das kann man hier Sonntags (oder wann auch immer) in Ruhe erledigen, sehr schön.

24.9.07, Montag. Jenny darf wieder ins Ferienprogramm (Schwimmen!) und wir dürfen zur Arbeit …
Damit es euch nicht langweilig wird habe ich heute morgen noch ein paar Bilder vom schicken Steffi gemacht :-)

flotter Steffi

… und hier noch ohne Grinsen:
flotter Steffi

Wie man im Hintergrund sehen kann, gedeiht unser Rasen (dank Marsmobil). Heute Abend kam noch ein schönes Mail - die schriftliche Bestätigung von Immigration, dass wir aus dem Pool der Interessenten “gezogen” wurden. Die Bestätigung hat nur 14 Tage gedauert, i. d. R. dauert das bis zu 8 Wochen. Jetzt warten wir auf die “Invitation to Apply” - also die offizielle “Einladung”, die Daueraufenthaltserlaubnis zu beantragen. So geht das Ganze nebenbei seinen sozialistischen Gang …

FS: abgehakt.

22.9.07, Samstag. Endlich: Heute habe auch ich meinen Führerschein gemacht, JAU!!! Eigentlich ist das so nicht ganz richtig. Mit zwei Prüfungen zum Aktionspreis von 123,70 NZD (ca. 60 Euro) habe ich 6 Führerscheine gemacht. Jetzt darf ich ALLES fahren. Vom schweren Motorrad über Auto bis zum grossen Gefahrgut-Transporter. (In Australien könnte ich damit sogar 80t Roadtrains fahren …). Das ist doch mal ein Führerschein, oder? Wenn ich drandenke, was mich der Motorradführerschein in Deutschland gekostet hätte - oder was die da für einen LKW-FS aufrufen …

Das Wetter ist übrigens derzeit wieder zum Heldenzeugen: der Frühling ist da, mit fast sommerlichen Tagen und Temperaturen. Sehr zu Stephan’s Leidwesen, da er sich viel um unseren Rasen kümmern muss - sprich: wässern. Da er ein cleveres Kerlchen ist, hat er natürlich auch hier wieder einen Dreh gefunden. Seht selbst:

Marsmobil

Das Dingens sieht aus wie das Marsvehikel (Spirit) und bewegt sich auch so ähnlich. Es läuft - angetrieben durch die umgelenkte Fliehkraft am Schlauch entlang - und zieht ihn mit hinterher. Mit dem Wasserdruck und dem Neigungswinkel der Düsen regelt man die Geschwindigkeit. Genial einfach, der gestresste Hausherr kann dann den meditativen Vorwärtsbewegungen zuschauen und ruheloses Arbeiten durch transzendente Tatenlosigkeit ersetzen.

Marsmobil

In Anlehnung an seinen amerikanischen Vorgänger auf dem Mars haben wir überlegt, ob wir das Teil “Kiwi-Spirit” taufen sollen … Kiwis lieben (wie wir auch!) alles, was Arbeit spart oder vermeidet :-)

Jenny war heute auf einem Geburtstag eingeladen, da hatten wir heute nachmittag richtig Ruhe, haben auf der Terrasse in kurzen Hosen gefaulenzt und dem orangefarbenen Kumpel bei der Arbeit zugeschaut. Cheers & relax, mate!

wieder zuhause!

18.9. - 20.09.07, Auckland.

21.9.07, Freitag. Yo Leute, ich bin wieder zuhause. Die drei Tage Auckland haben mich böse geschlaucht - durch die Flüge 11 - 12 Std.-Tage. Ich bin auch gestern erst sehr spät heimgekommen, da hätte ich nicht mehr in einer verständlichen Sprache kommunizieren können.

War schon interessant, auf jeden Fall haben mich meine Leute mit Informationen vollgestopft … . Mein Verein ist ja in Auckland und ich bin der Aussenposten für Wellington + Christchurch. Ihr ahnt es schon - auch da muss ich demnächst hinfliegen. Das ist natürlich kein Dauerzustand, aber so ab und zu, vermutlich alle 4 - 6 Wochen muss muss ich rumreisen.

Es war sehr interessant für mich, nach der ganzen Zeit mal wieder in Auckland zu sein. Ist schon eine richtige Großstadt. Aber leben möchte ich da nicht. Laut, schmutzig und voll. Klar hat Auckland auch schöne Ecken. Dafür muss man aber weit fahren und lange im Verkehr rumstehen, bis man dahin kommt. Das Wetter ist zwar wärmer (1 - 2 º Grad) aber schlechter, viel Regen. (@Wolfi: Bilder hab ich keine gemacht, kannst ja den Blog-Eintrag vom 4.4.07 nochmal anschauen) Als ich gestern in Wellington mit meinem netten, gesprächigen assyrischen Taxifahrer vom Flughafen heimwärts gefahren bin, habe ich es richtig gemerkt: hier sind wir richtig und hier haben wir unsere neue Heimat gefunden :-)

Stephan ist auch nicht untergegangen, während ich weg war … er hat sich weiter eingearbeitet und kommt mit seinen Kollegen sehr gut klar. Jenny hatte heute ihren letzten Schultag, sie freut sich auf 2 Wochen Ferienprogramm.

Jetzt wollt ihr bestimmt noch wissen, wer Susanne ist, oder? Sie gehört im weiten Sinn auch zum Stamm - Abteilung: Inge/Dresden. Die junge Dame gönnt sich eine Auszeit und kommt zu uns nach Neuseeland. (Jetzt fangt ihr gleich alle an zu jammern, dass ihr auch eine Auszeit braucht. Kann schon sein. Es geht aber immer schön der Reihe nach - einer nach dem anderen!) Sie wohnt bei uns und unterstützt uns Chaoten dafür beim täglichen Leben. Holger, du brauchst gar nicht zu flennen, du wolltest ja lieber Leerer werden. So there.

@Micha: vorsichtig ausgedrückt bin ich SEHR gespannt, wie sich dein Rätsel auflöst.

Arbeit, Arbeit …

17.9.07, Montag. Auch Stephans erster Arbeitstag ist vorbei - er hats überlebt (und geht auch morgen wieder hin *fg*). Er ist mit Umfeld und Kollegen zufrieden und ohne Kravatte - was will man mehr beim ersten Job in einem neuen Land?
Jenny gehts auch gut, sie ist von ihrer Lehrerin sehr gelobt worden!!!!

Für Alle, die es immer noch nicht glauben wollen: WIR BLEIBEN HIER!!!!

Naja - nicht ganz - ich verabschiede mich nach Auckland für 3 Tage. Also: keine Vermisstenmeldung rausgeben!

Viele Mails kamen mit der Frage: Wer ist Susanne? Ja - ratet mal!
Keine Sorge, es ist nicht meine widerwärtige Schwägerin!!!! So und jetzt könnt ihr ein paar Tage rätseln …

das neue Heim in Bildern!

16.9.07, Sonntag. Heute - wie versprochen - endlich wieder ein Rundgang! Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und unsere Kamera ist lichttechnisch an ihre Grenzen gestossen. Wie beim letzten Mal habe ich das Ganze auf einer separaten Seite untergebracht. Klickt einfach auf:

RUNDGANG in Whitby.

Es ist Einiges an Bildmaterial - wer mit ISDN surft, muss wieder Geduld haben.

Platz haben wir jetzt für die Sachen aus dem Container - er ist ja unterwegs - das wird eine Auspackorgie werden …

Schaut euch die Bilder an, dann wisst ihr, wo ihr demnächst untergebracht seid :-)

überlebt

14.9.07, Freitag. Heute hat die Arbeit/Einarbeitung richtig Spass gemacht! Die Zeit verging im Flug und ich habe die erste Woche überstanden :-)
Fazit: 1. die Uhren ticken hier anders, 2. die Arbeitskultur ist auvch ganz anders. Es kommt weniger darauf an, seine Zeit abzusitzen. Wichtig ist, die Aufgaben zu erledigen. Dann kann man sich auch mal eine Pause gönnen. Macht Sinn, oder? Probleme gibt es natürlich auch. Der Kiwi an sich macht seine Arbeit gerne auf seine Weise. Ist bei 90% der Unternehmen auch in Ordnung, da sie klein sind. In grösseren Organisationen, wo einfach strukturiert und planvoll vorgegangen werden muss, damit alles geordnet ineinandergreifen kann und Ressourcen planvoll eingesetzt werden können, führt die hochindividuelle Arbeitsweise in den Abgrund. Naja - jetzt haben sie ja mich. Wenn einer Plan hat, dann ich, oder?

Abends richtig platt, war schon eine anstrengende Woche, nicht nur das Arbeiten gehen - auch die Randaktivitäten … z. B. Inspektion Auto + WoF (= Warrant of Fitness -> TÜV) usw..

15.9.07, Samstag. ENDLICH!!!!!!!! Unsere Pässe sind wieder da - mit allen offiziellen Finessen. Ist schon ein gutes Gefühl es schwarz auf weiss in den Händen zu halten.

Mein Visum ist datiert: 3.9.07. An genau diesem Tag vor einem Jahr hatten wir endgültig beschlossen, auszuwandern - weil das Fass endgültig für uns übergelaufen war. Erinnert ihr euch?

Wenn ich drandenke, was wir in dieser Zeit alles auf die Beine gestellt haben, kann ich es selbst kaum glauben …

  • Anerkennung unserer Abschlüsse in NZ
  • Flug nach London auf die Job-Expo
  • zusützliche Microsoft-Qualifikationen erworben (jeder 4 Exams)
  • Katzentransit und Einfuhr organisiert
  • Gute Zuhause fuer die anderen Lieblinge gefunden
  • Sprachtests in Köln gemacht
  • Weihnachten gefeiert
  • Hausrat in ebay versilbert
  • Monster-Buchverkauf ueber Amazon abgewickelt
  • Autos verkauft
  • Container organisiert und gepackt
  • Jenny in Dubai geparkt
  • Abschied gefeiert
  • und abgehauen!
  • Kind in Dubai eingesammelt
  • Familien- (Ochsen-) Tour in Dubai
  • und ab dafuer …
  • Auckland unsicher gemacht + Auto ersteigert
  • den Norden der Nordinsel bereist
  • die Westküste erschlossen (New Plymouth)
  • Wellington gewählt + Umgebung erkundet
  • Haus gefunden
  • Jenny in einer tollen Schule untergebracht
  • Bude fürs überleben ausgestattet
  • Recruiter-Tour gemacht
  • Medicals + Diät
  • nette Kumpels gefunden
  • Jobs gefunden
  • Visa klargemacht
  • Gute Bleibe gefunden
  • Führerscheine
  • … und das waren nur die Highlights!

Aber ganz wichtig: Es hat sich gelohnt! In jeder Hinsicht. Wir wuerden es jederzeit wieder machen.

Ansonsten - heute Grosskampftag: Waschtag, Einkaufstag. Ich gebs zu, wir sind nicht weit gekommen. Wenigstens für unser Kind haben wir ein paar Klamotten aufgetrieben und Einiges fürs Haus besorgt. Nach 3 Stunden Powershoppen und 3 Maschinen Wäsche war einfach Ende. Fressalien-Wocheneinkauf findet dann halt morgen statt.

Notiz: Inge ist für ein paar Stunden im Lande! Es geht ihr gut, Turnen-um-den-Ararat war anstrendgend, aber interessant. Jetzt fliegt sie weiter nach Bulgarien, da wird sie sich dann das ein oder andere Mal aus einem Internetcafé melden.