Archive für November 2007

Krempel

16.11.07, Freitag. Heute ging es nach der Arbeit an der Haus-Front weiter. Gestern hatten wir die Nachricht bekommen, dass unsere formschönen ;-) Regale angekommen sind und abgeholt werden können. Der Kombi war schon eine gute Investition … Wir haben auch schon eins zusammen gebaut und in Jenny’s Schrank gestellt, damit man in ihrem Zimmer mal wieder den Boden sehen kann. Das arme Kind hat jetzt wirklich 2 Wochen in einer Spielzeug- und Klamottenhöhle gewohnt, Laufen war in dem Zimmer nicht mehr möglich. Jenny hat ihre Freundin Hildene da und die beiden räumen fleissig. Sehr schön.

Morgen geht es weiter, die restlichen Regale werden aufgebaut und untergebracht. Dann können wir auch die restliche Kisten loswerden, die Spedition holt den ganzen Krempel dann ab. Wir hoffen, dass wir das logistisch VOR dem Eintreffen unserer Gäste auf die Reihe kriegen …
Ach ja - ein Bett fehlt ja auch noch. Vorher wird natürlich noch der Pool aufgebaut, damit unser Etablissement dann auch als 4-Sterne-Absteige durchgeht. Stephan macht sich schon wegen einer Poolheizung Gedanken (Solar Paneel?), wenn es keine Badewannentemperatur hat geht er nicht rein - ihr kennt ihn ja.

Noch ein Nachtrag zu Christchurch: Wie immer, wenn ich weg bin passiert ja was Neues. Diesmal haben wir ein Hoftor bekommen. Ist vielleicht auch gar nicht schlecht, denn letzte Woche hatten wir einen Diebstahl. Neben dem Haus lag auf dem Gartenweg unser Schlauch zum Rasen wässern. Als Stephan wieder giessen wollte, hat er festgestellt, dass ein Knaller die Anschlußstücke geklaut hat. Der Anschluss an den Wasserhahn und das Stück, was den Schlauch mit der Handspritze am anderen Ende verbindet. Schlauch und Handspritze lagen noch da, Gartenmöbel und “Spirit” wurden nicht angerührt … nicht zu fassen, oder? Wegen 2 Dollar setzt sich ein Idiot da hin und schraubt das Zeug auseinander?! Sachen gibts. Naja, vielleicht bringt ers ja sogar wieder. Soll es alles schon gegeben haben. :-) Happy Weekend

Stephan

15.11.07, Donnerstag. War schon schwer, heute Morgen wieder den Hintern zu heben. Auch wenn man es nicht so wahrnimmt, schlauchen diese Business - Kurztrips schon. Allerdings ist es nicht mit Geschäftsreisen in Europa vergleichbar - hier läuft das schon eine Runde entspannter.
Die Flughäfen sind klein und übersichtlich und alle, die hier arbeiten unglaublich um Kundenservice bemüht. Wenn man mit Sack und Pack auf den Check-In zuläuft und am “normalen” Schalter kein Mitarbeiter steht, dann wird man einfach an den Tresen der Business-Class gewunken und dort eingecheckt. Seltsam: Monarchien können demokratischer als Republiken sein … in Frankfurt würde sich kein Mitarbeiter des “besseren” Schalters auch nur einen Millimeter für einen Passagier der Holzklasse bewegen. (Naja, bei Inlandsflügen gibt es hier eh nur Holzklasse.)

Durch die freundliche, schnelle Abfertigung, braucht man auch nur ein paar Minuten vor Abflug da sein. Man schlendert dann einfach weiter zum Gate - maximal 50 Meter - holt sich vor dem Sicherheitscheck noch in aller Ruhe einen Kaffee zum Mitnehmen und steigt in den Bus - äh: Flieger.

Der Flug selber kann dann interessant werden, aber nach einer halben Sunde oder Stunde ist es vorbei: Ankommen, Gepäck vom Band nehmen und 10 Minuten nach der Landung sitzt man im Taxi. Fliegen ist hier wirklich nix Besonderes und teuer ist es auch nicht. Man muss nur für den Flug eine gewisse Coolness entwickeln - ich arbeite noch dran ;-)

Die Atmosphäre ist auch sehr entspannt und persönlich, es werden immer ein paar freundliche Sätze gewechselt und ein Scherz gemacht, mit Personal oder Mitfliegern. Kiwistyle!

Einige von euch fragen (per Mail), was Stephan denn so den ganzen Tag treibt. Das ist halt nicht so spannend.
Er ist zwar als “Systems Administrator” engagiert und bezieht entsprechend Gage, arbeitet aber als sogenannter “tape monkey”, d. h. er betreut Kundenserver, die bei der Telecom stehen und nachts Backups machen. Ist langweilig: morgens schaut er, ob alles in Ordnung ist, die Kisten noch stehen und nicht abgeraucht sind. Er schaut sich die Sicherungen an, ob alles ok ist, dann nimmt er die Tapes raus, schmeisst sie in den Beutel zum Einlagern (die werden von einer Firma abgeholt) und schiebt die naechsten Tapes in die Laufwerke. Er schreibt den Kunden einen Bericht per mail “alles ok” (in 99% der Faelle). Er ist ja immer sehr gespraechig … . Den Rest vom Tag wird Daeumchen gedreht und gesurft, man muss ja beruflich auf dem Laufenden bleiben. Ein echter Beamtenjob.

Wenn man daraus eine TV-Show machen wuerde (wie Holger vorgeschlagen hat) würden - selbst zur Primetime - 98% der Zuschauer innerhalb der ersten Minute wegpennen, der Rest sind Vampire, die sowieso nie schlafen (die zerfallen dann in der 2. Minute zu Staub).

Stephan kann sowas - ich nicht. Ich hätte wahrscheinlich schon einen Piraten- oder einen CS-Server (für die Uneingeweihten: Online-Shooter, Blut + schwere Waffen) aufgezogen, die Raeume zum Puff umfunktioniert oder sonstiges Unheil angerichtet. Wenn mir langweilig ist werde ich sehr kreativ …

Kurztrip

13.11.07, Dienstag. Wieder mal zur Unzeit geht es zum Flughafen, Richtung Christchurch. Mein legendäres Glück hält: unproblematischer Start in Wellington. Im Flieger fällt mir auf, dass sehr viele Leute mit eigentümlicher Kleidung an Bord sind. Nein, falsch: es ist NICHT Christopher-Street-Day. In Christchurch ist Cup-Day. Da ist mir natürlich gleich die deutsche Assoziation “Kappenabend” eingefallen - genauso sahs auch aus. Cup-Day istder grosse Renntag in Christchurch, zu dem halb Neuseeland anreist (die andere Hälfte sind Golfer). Also Ascot für Arme, man huldigt in Sitten und Gebräuchen dem englischen Mutterland … Dazu rödelt man sich auf, was der Kleiderschrank halt so hergibt (Hüte jeglicher Art, Form und Güte usw.).

Ich musste im Büro brummen, aber das Wetter war sowieso schlecht. Der Taxifahrer hatte mir auf dem Weg erklärt, dass es aber gar nicht regnen kann, weil: seit 1966 hat es am Cup-Day nicht mehr geregnet. Im Büro haben wir natürlich auf alle Rennen gewettet und die unglaubliche Summe von 6 NZD eingesetzt. Wahrscheinlich haben wir nix gewonnen, weil wir so knickrig waren …

Nach der Arbeit - so gegen 17.30 Uhr - habe ich mir überlegt, noch etwas an den lokalen Lustbarkeiten der possierlichen Einheimischen teilzunehmen, aber das Wetter hat dann gar nicht mehr mitgespielt. Sturm (wie in Wellington) und kalt. Entsprechend hab ich mich im Hotel verkrochen und nach dem Baden ins Bett getrollt. Das Hotel war ziemlich ausgebucht und ich hab auch noch eine Zeitlang eher unfreiwillig dem fröhlichen Treiben gelauscht, aber ihr kennt mich ja, ich schlaf überall tief und fest, sobald ich eine einigermassen horizontale Lage erreicht habe.

14.11.07, Mittwoch. Komisch, ich war um kurz vor 8.00 Uhr der erste Mitarbeiter im Office, so gegen 9.00 Uhr trudelten dann weitere Gestalten ein. Die Leute waren fast alle gefühlte 20 Jahre älter als am Vortag, was natürlich zu meiner schadenfrohen Erheiterung beigetragen hat …

Nachmittags hab ich mich wieder auf den Heimweg gemacht, das Wetter wurde stündlich miserabler. Mir schwante schon Übles für den Heimflug. Der Abflug war schon etwas holprig, über der Cook-Strait hab ich dann überlegt, wo mein Testament liegt und ob das Wasser wohl sehr kalt ist. Der Pilot meinte, er versucht ein bisschen höher zu fliegen, aber viel gibt die Mühle halt nicht her (Hang on folks, we’ll get there). Als Land in Sicht kam wurde es weniger böig - aber richtig starker Wind aus Süden. Direkter Anflug auf Wellington war dann nicht möglich, aber nach einem relativ ruhigen Rundflug über Porirua und Mana Island (ich konnte unser Haus sehen!) hat er den Vogel dann noch relativ elegant runtergebracht.

… und in 2 Wochen gehts nach Auckland. Den kommenden Urlaub hab ich mir echt verdient. Vielleicht sollte ich doch lieber Trucks fahren.

kalt :-(

12.11.07, Montag. Nach dem wunderschönen Wochenende hatte ich eigentlich erwartet, dass es so weitergeht. War nix. Zwar Sonnenschein - aber kalter Wind aus dem Süden. Ja, es ist halt erst Frühling, da muss man mit solchen Sachen rechnen. Morgen geht es auch wieder auf die Südinsel (Christchurch). Hab grad mal den Wetterbericht angeschaut … es sieht nicht gut aus.

Regen ist auf jeden Fall gebongt. Dazu kommt heftiger Wind und die Schneegrenze sinkt auf 700m. Na, Mahlzeit. Da werd ich wohl die Winterstiefel wieder rauskramen und mit in mein Bündel packen. Melde mich also ab, die Kamera werde ich nicht mitschleppen, bei dem garstigen Wetter brauch ich auch nicht fotografieren.
Bis jetzt hatte ich ja immer Glück, aber diesmal wird es bestimmt spannend mit der Fliegerei … wenn die Götter gewollt hätten, dass ich fliege - hätten sie mir ja auch Flügel verpassen können, oder?

Beach *****

11.11.07, Sonntag. Nachtrag zu gestern: der Pool ist da!!! Den meisten von euch war sicherlich klar, dass es nicht lange dauern würde :-) und jetzt ist er da. Noch nicht aufgebaut, aber das wird schon. Wieder so einer wie in Deutschland, nur ein bißchen grösser …, wenn es soweit ist, gibt es wieder Bilder .

Der Tag fing heute grau mit Regen an. Da sind wir wieder mal ins Schwimmbad gegangen. Unsere Südafrikaner waren auch da, sehr gelungen. Wir haben dann gemerkt, dass draussen nun doch blauer Himmel ist, da haben wir beschlossen, das Ganze an den Strand zu verlegen.

Ein perfekter Sommertag!!

Ende in Sicht

9.11.07, Freitag. Nach der Arbeit Wocheneinkauf, weiter mit der Waschorgie …

Dann kommen Boris und Julika zum Kinoabend. Bestes Popcornkino (2 altbekannte Klassiker): “Scorpion King” und “The Punisher”.

10.11.07, Samstag. Das Räumen lässt nach und so langsam ist bei der Wäsche Land in Sicht!!!!!!!!!! Da gönnen wir uns nachmittags ein paar Stunden Auszeit am Strand. Das Wetter ist heute nicht soooo toll, aber Strand ist einfach immer schön :-)

Das Elend geht weiter …

8.11.07, Donnerstag. Nach der Arbeit gleich der Hechtsprung an Waschmaschine + Trockner … damit jeweils wieder 2 Ladungen durchgehen. Wir hatten zwar alles gewaschen und sauber eingepackt, aber das Zeuch war halt fast 7 Monate eingelagert. Und muffelt entsprechend. Also …

Heute sollten eigentlich die Regale eintreffen, war aber nix. Mit Glück kommen die Dinger vielleicht am Wochenende, dann können wir sie aufbauen und die Sachen richtig einräumen.
Überraschend kommt noch Detlef mit Sohn Lukas vorbei (der Banker, ihr erinnert euch?). Eigentlich lief bei ihnen auch alles ganz gut nach Plan, ABER … der Vermieter hat es sich anders überlegt und verkauft sein Haus, die beiden stehen jetzt blöd da - der Mietvertrag war unterschrieben, Detlef hatte schon Strom beantragt und war gerade dabei, Telefon zu bestellen … :-(

So ein Mist. Jetzt geht für sie die Sucherei von vorne los, vom Rumärgern mit Makler + Ex-Vermieter mal ganz abgesehen - braucht man alles nicht. Naja, es läuft halt nicht immer alles glatt beim Auswandern, manchmal kostet es schon Nerven … Nur nicht unterkriegen lassen!!! (Und man ist ja auch nicht allein auf der Welt, oder?)

Bei Hempels unterm Sofa

7.11.07, Mittwoch. Da immer wieder Bilder gewünscht werden, bitteschön …

Hier sind noch ein paar vom Samstag, da wollten wir ja eigentlich auf den “Lamb & Calf Day”, da war aber so voll, dass wir einfach keine Lust hatten. Wir sind dann am Inlet entlang gefahren und haben noch etwas die Gegend erkundet. Da haben wir dann auch Schafe gefunden … (kein Wunder, hier gibt es ja 60 Mio davon :-)).

Ausflug

Ich glaube, wir haben uns eine der besten Ecken in Neuseeland ausgesucht. Andere Ecken sind vielleicht noch etwas traumhafter, da gibt es dann aber vor lauter Gegend keine Jobs.

Ausflug

Noch Fragen?

Ausflug

Auch unser Katzentier ist glücklich, sie darf hier auch mittlerweile draussen spazieren gehen.

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Wie ihr sehen könnt, haben wir die Terrasse freigeräumt, das Trampolin hat einen guten Platz gefunden.

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Bienchen denkt wahrscheinlich, dass wir wegen ihr auf der Terrasse Platz geschaffen haben …

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Und jetzt kommen die Bilder, auf die ihr alle gewartet habt - die Kisten! Hier im Schlafzimmer.

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Hier in der Garage, Waschmaschine + Trockner in Dauereinsatz.

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Und auf dieser Seite stapeln wir die ausgepackten Kisten. Die Spedition hatte den Container gleich wieder mitgenommen und holt auch die Kisten dann ab, wenn alle leer sind.

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Bis alle Kisten leer sind kann noch etwas dauern. Da ich nicht Alles in den Trockner schmeissen kann, hängt der Rest der Wäsche im Wohnzimmer auf zwei eigens zugekauften Wäscheständern. Der Stauraum müsste reichen, wir haben noch ein paar Regale bestellt, damit haben sie es hier nicht so (Ikea is nich!). Alles in Allem siehts hier halt derzeit aus wie bei Hempels unterm Sofa und fühlt sich an wie bei Luis Trenker im Rucksack - aber es wird. Ich schätze: ein oder zwei Wochen noch, dann ist die schlimmste Schlacht geschlagen.

An dieser Stelle einen ganz lieben Gruss an Micha und herzlichen Glückwunsch zum GUT bestandenen Staatsexamen!!!!!!! Ungekürzte Laudatio: Respekt und Chapeau, wir sind sooooo stolz auf Dich! Nach anspruchsvollem Studium und jahrelanger Schufterei im Beruf muss das erst mal einer auf die Reihe kriegen, grösstenteils neben dem Job so ein Lehramts-Studium in Rekordzeit hinlegen und mit GUT abschliessen. Sensationell!

Kleine Gemeinheit @ Holger: jetzt hat er dich noch überholt! (Wie du siehst, liegt die sadistische Ader in der Familie …)

same same …

6.11.07, Dienstag. Immer wieder Kisten … jammer. Stefan (Ritter) hat recht. Nie wieder umziehen :-(

Guy-Fawkes-Night

5.11.07, Montag. Wieder an die Arbeit … Wir haben am Wochenende geschuftet wie die Feinde, aber alle Kisten haben wir noch nicht erledigt. Wir haben schon überlegt, ob wir nicht etwas Arbeit für Susanne übriglassen sollen, wenn sie im Januar kommt … die Kisten haben jetzt so lange rumgestanden, da kommt es auf ein paar Monate mehr ja auch nicht mehr an, oder? Waschmaschine + Trockner glühen jedenfalls!

Der mit dem abgeknöpften Taxi (siehe letzter Kommentar) ist übrigens mein Boss. Eigentlich sollte er sich nur die Bilder anschauen :-) aber er hat ja Humor, hoffe ich.

Heute ist übrigens “Guy Fawkes Day” oder auch “Guy Fawkes Night”. Keine Sorge, wenn wenn man die Kiwis fragt, wissen die auch nicht, was es ist. Stephan hat einen Kollegen gefragt, der hat gemeint, es sei eine Kiwi-Tradition, jemand hätte vor Jahren versucht die Britische Botschaft in Wellington zu sprengen …
Stephan meinte: So’n Müll! Ich - als psychologisch geschulter Trainer - sage halt: Super! Fast richtig!! Weiter so.

Ich kenne die Geschichte vom “Gunpowder Plot” halt aus der Schule:
Guy Fawkes, der fanatische Katholik, wollte (mit Hilfe seiner Kumpels) das House of Lords (Tiel des britischen Parlaments in London) in die Luft jagen und damit den König (James I.) und die Aristokratie entsorgen. Hat nicht so geklappt, entsprechend wurden die Jungs 1606 gehenkt, geschleift und gevierteilt, was damals eine populäre Methode war, sich politischer Gegner zu entsorgen. Heute ist das anders, das bekommen sie eine Abfindung und irgendeinen Aufsichtsratsposten in der Wallachei. Ja, ja. Früher war alles besser.

Einen bekannten Reim gibt es da auch (ist eigentlich länger, den Rest hab ich aber vergessen):

Remember, remember the fifth of November,The gunpowder, treason and plot,

I know of no reason

Why gunpowder treason

Should ever be forgot.

Ausser in England (…) wird das Ganze in englischsprachigen Ländern schön gefeiert - mit Feuerwerk und/oder Scheiterhaufen - so als ob … ;-) . Sogar in Dubai war ich da schon mal dabei. Am Hafen von Wellington geht es ziemlich zur Sache, da wir unser Kind aber nicht zu nachtschlafener Zeit durch die Gegend schleppen wollen, sparen wir’s uns für ein anderes Mal.

Einen schönen Film (war ja klar, dass das jetzt kommt) gibt es auch zu dem Thema: V for Vendetta. Da ist alles aber ein bisschen anders und die, die die Pfeffersäke sprengen wollen sind tragische Helden … . Hollywood machts möglich. Der Film ist aber trotzdem sehr empfehlenswert.