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19.7.2008 von sabine.scholl.
19.7.08, Samstag. Keine Chance, heute etwas zu unternehmen. Monsunartiger Dauerregen, mal mehr oder weniger sintflutartig. Es ist aber wenigstens nicht kalt, da gammeln wir zuhause rum, ziehen uns Filme rein und hoffen, dass es morgen besser wird
Für irgendwann nächste Woche ist auch ein leckerer arktischer Sturm angekündigt. Winter ist BÄH
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18.7.2008 von sabine.scholl.
18.7.08, Freitag. Micha und Miss Piggy haben natürlich recht
Das Dumme ist nur, wenn ich die “bloss nicht transpirieren” Nummer mache, passiert fitnesstechnisch leider nix! Da muss man wohl durch. Aber es gibt auch Lichtblicke: wie schon gesagt, platt - aber kein Muskelkater. Und gemessen hab ich auch, der Speck ist ordentlich zusammengeschmolzen
Nach dem Gewicht kann man beim Trainieren nicht gehen, da sich da nicht viel tut. Bei den Jahresringen schon! Ich sitze richtig locker in meinen Hosen und muss Gürtel tragen - klasse.
Die letzten 2 Tage waren wettertechnisch nicht toll und heute morgen gab es Nebelsuppe. Wenigstens war es nicht kalt. Mal sehen, was das Wochenende bringt - Kollege Colin hat mich ja eingeladen, mit ihm Reiten zu gehen, wäre nett, wenn das klappt. Ist schon witzig - während ich das schreibe, malocht ihr noch
Wolfi wünschen wir einen schönen Urlaub (wieder mal) im wilden, wilden Osten. Diesmal geht es auf die Krim! Die Anreise hört sich schon überaus spannend an: Flug nach Odessa, dann 13 Stunden im russischen Schlafwagen (nein, kein Orientexpress …). Die nächste Etappe wird mit dem Kleinbus erledigt - und vermutlich muss er dann die letzten Kilometer (Werst) laufen
Was macht man nicht alles für die Mädels?!?!
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17.7.2008 von sabine.scholl.
16.7.08, Mittwoch. Arbeitsalltag - und abends ins Gym. Ich hatte mal wieder eine grosse Klappe … Einer der Trainer, die dort herumspringen, hatte mich schon mehrfach angesprochen (motivier, motivier), ob ich mal bei einem Kurs mitmachen möchte. Ich hatte ihn immer wieder vertröstet (jaja, passt grad nicht, irgendwann mal, das übliche Gelaber, wenn man seine Ruhe haben will). Heute hat es mich gepackt und ich hab mich lässig darauf eingelassen. Keine gute Idee. Eine halbe Stunde volle Möhre, Kondition UND Gewichte - so richtig ans Eingemachte. Weia. Ich war danach völlig platt und Susanne hat sich nen Ast gelacht
Sie hatte sich fein rausgehalten …
Als wir heimkommen präsentiert uns Kreischer wieder den neuesten Erfolg. Es gibt wieder eine Maus weniger in Neuseeland.
17.7.08, Donnerstag. Schon vor dem Aufstehen: vorsichtige Bestandsaufnahme, ob noch alles funktioniert oder der Muskelkater heute alleine zur Arbeit gehen muss
Sehr seltsam: keinerlei Beschwerden! Das hat mich doch wieder ein bisschen aufgebaut - vor drei Monaten hätte ich wahrscheinlich bis auf Weiteres bewusstlos unter dem Sauerstoffzelt gelegen und hätte Monate später immer noch unter letalem Muskelkater gelitten.
Stephan hat es jetzt auch gepackt - allerdings nicht mit Sport. Er macht Diät. Da er ja sowieso eine überaus humorvolle und charmante Persönlichkeit hat (…) ist die Kommunikation das pure Vergnügen
Also hoffen wir mal, dass es erfolgreich und schnell geht, damit es bald vorbei ist.
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15.7.2008 von sabine.scholl.
15.7.08, Dienstag. Heute ist nichts los - das liegt daran, dass Jenny wieder auf Übernachtungstour ist. Ihr gefällts und wir machen einen Filmabend. Morgen Abend werden wir das Ganze natürlich wieder büssen, wenn der Gegenbesuch kommt ![]()
Zum Ausgleich haben wir nächsten Montag einen Urlaubstag geplant - da sind die Ferien rum. Derzeit sind so wenig Feiertage, da muss man einfach mal ein langes Wochenende machen. Entweder machen wir mal wieder einen Ausflug (sind wir in letzter Zeit ja nicht oft dazu gekommen), wenn das Wetter schlecht ist gehen wir ins Schwimmbad und wohnen ein bisschen im Jacuzzi.
Aus den Emails, die ich zur Zeit bekomme, lese ich, dass die Sache mit den Steuersenkungen in NZ nicht gut bei euch in D ankommt … vielleicht liegt es auch daran, dass die Krankenkassen in D nun endlich gleichgeschaltet wurden und der Beitragssatz auf den höchsten gemeinsamen Nenner gebracht wurde? Leute, als wir gegangen sind, habt ihr alle gesagt, wir wären mutig. Erinnert ihr euch?
Ich kann heute auch nichts Anderes antworten als damals: Es ist mutig, in Deutschland zu bleiben!
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14.7.2008 von sabine.scholl.
14.7.08, Montag. Keine besonderen Vorkommnisse - bis ich mich auf den Heimweg gemacht habe. Da standen doch tatsächlich ein paar Franzosen mit einer Fahne auf dem Lambton Quay (DIE Hauptgeschäftsstrasse in Wellington) und haben die Marsaillaise gesungen. Ich habe ein paar Takte mitgesungen, zum Nationalfeiertag gratuliert und die Leutchen haben sich riesig gefreut. Als sie erfuhren, dass ich Deutsche bin - und trotzdem mit dem Sturm auf die Bastille was anfangen konnte, waren sie ganz gerührt und es ist kurzfristig etwas europäische Verbrüderung ausgebrochen. Die Passanten haben freundlich gelächelt - aber ich glaube nicht, dass die irgendeine Ahnung hatten, was das Ganze sollte
Die Menschen hier sind aber tolerant und können sich auch freuen, wenn andere Spass haben. Einige haben spontan mitgefeiert, das ist hier durchaus üblich - und wen juckt es schon, WAS da gefeiert wird?
Allons Enfants …
Heute mittag hatte ich auch unsere Wahlunterlagen abgegeben. Wenn man in NZ eine Daueraufenthaltserlaubnis hat, muss man sich für die Wahlen registrieren und darf auch wählen. Wann genau? Keine Ahnung, ich denke, dass wird ziemlich kurzfristig entschieden. Ich schätze: November. So ca. alle 3 Jahre wird hier gewählt und diesmal wird es spannend. Viele sind mit der alteingesessenen Labour-Regierung der guten, alten Helen (Clark) nicht mehr zufrieden. Die Steuersenkungen sind den meisten auch nicht hoch genug ausgefallen - also mal sehen, ob es einen Regierungswechsel gibt. Die Konkurrenz hat auf jeden Fall mal angekündigt, die Steuern viel weiter zu senken. Da hier nicht soviele Leute wohnen, ist der Weg zu den Politikern nicht so weit, wie in Deutschland. Die Freunde müssen schon liefern, was sie versprechen, sonst liegt da schon mal eine tote Ratte im Vorgarten … ![]()
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12.7.2008 von sabine.scholl.
12.7.08, Samstag. Jenny ist auf einem Geburtstag mit Übernachtung eingeladen! Eine schöne Gelegenheit, mal die Stadt unsicher zu machen. Carola hatte uns vom Essen bei den “Flying Burrito Brothers” (mexikanisches Restaurant) vorgeschwärmt, also ist Essengehen und Kino angesagt. Susanne, Stephan und ich machen uns auf die Socken und treffen uns mit Carola, Charlie und Colin. Die Kneipe ist scheinbar dermassen “in”, dass man nicht mal (sicher) reservieren kann … Man kann anrufen und seine Wünsche auf einen Anrufbeantworter sprechen - falls man zu den Erwählten gehört, bekommt man einen Rückruf.
Nachdem wir eine Weile angestanden haben, bekommen wir eine Nummer und gehen erstmal Kaffee trinken. Alle sind gut drauf und es macht richtig Spass
Das Wetter spielt auch mit, es hat aufgehört zu regnen und die Temperaturen sind sehr mild. Als wir wieder im Restaurant einlaufen, haben alle kräftig Hunger und das Essen ist wirklich gut. Eine sehr urige Kneipe - auf mexikanisch getrimmt - gegessen wird im Keller … absolut originell.
Anschliessend gehts ins Kino, “Hancock” ist angesagt (”Dark Knight” ist leider noch nicht angelaufen). Es ist nicht gerade die Hölle los, wir wundern uns, wie wenig Volk an einem Samstagabend unterwegs ist. Dann stellen wir fest, dass wohl ein “wichtiges” Rugby-Spiel läuft - klare Sache: da wird vor der Glotze gehangen. Nach dem Film (nicht schlecht - aber auch nicht der Brüller) sieht die Sache anders aus. Die Stadt ist richtig wach geworden und es wuselt an jeder Ecke. Die Leute springen sogar Bungee - es ist richtig was los. Discos, Bars und Cafés sind voll, vor den Nachtklubs bilden sich Schlangen, jede Menge Taxis wursteln sich durch den Verkehr - wir sind richtig überrascht von dem Nachtleben, das da in Wellington herrscht.
Ein sehr gelungener Abend!
13.7.08, Sonntag. Es ist noch wärmer geworden - mitten im Winter ein richtiger Frühlingstag
Wir sammeln unser (übernächtigtes) Kind wieder ein und machen uns einen schönen Sonntag, morgen geht die Maloche wieder los

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11.7.2008 von sabine.scholl.
11.7.08, Freitag. Heute also wieder das Selbstverbesserung- und Selbstfindungsprogramm für meinen Kollegen und mich - die übliche Maloche für Stephan. Zur Zeit hat er echten Stress, aber wenigstens ist Freitag …
Das Wetter macht heute gar nicht mit, der Ausflug in die Pampa ist kein Vergnügen, aber wenigstens müssen Colin und ich nicht arbeiten
Wir befinden uns nun fast genau mitten im Winter und setzen einfach mal darauf, das ab jetzt nicht nur die Tage wieder länger werden sondern auch die Witterungsbedingungen wenigstens ein kleines bisschen besser werden.
Und jetzt noch: Herzlichen Glückwunsch für Julika - sie hat das Einstiegssemester für medizinische Berufe an der Uni in Auckland nicht nur glänzend überstanden sondern auch noch die Zulassung zum Physiotherapie-Studium erreicht! Das ist eine Riesenleistung und wir können nur sagen: Chapeau & Weiter So!!!!
Happy Weekend ![]()
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10.7.2008 von sabine.scholl.
10.7.08, Donnerstag. Die Woche wäre rum … morgen bin ich mit meinem Kollegen Colin wieder auf Lehrgang. Irgendwie muss ich mir immer das Lachen verkneifen, wenn ich drandenke, dass mein Arbeitgeber Geld dafür ausgibt, dass ich mir tagelang in Ruhe Gedanken mache, ob mein Leben auch im Einklang mit meinen Wünschen ist. Wenn man im deutschen Arbeitsklima steckt, klingt das wahrscheinlich ziemlich absurd. In zwei Wochen und in 6 Wochen bin ich jeweils wieder 3 Tage auf solchen Lehrgängen. Wahrscheinlich glaubt mir das Keiner!?
Colin geht es ähnlich - obwohl er aus Schottland kommt, wo es auch um einiges gemütlicher zugeht als in D. Er war dort bei der Regionalverwaltung der Stadt Stirling (in der Nähe von Glasgow) beschäftigt - entspricht ungefähr einem deutschen Landratsamt - und hatte dort eine 35-Stunden-Woche. Er ist also eine freizeitlastige Arbeitsumgebung gewohnt. Aber diese sozialpädagogischen Extras hier in NZ sind schon der Ober-Brüller ![]()
Colin’s Akzent ist ziemlich breit, ein relativ harter Highland-Dialekt (nicht die weiche, melodische Variante der Küstenbewohner) und ich finde ihn richtig klasse. Die Kiwis verstehen seine Sprache nicht - und wundern sich immer, dass ich ihn gut verstehe und manchmal übersetze. Das sorgt immer für grosse Heiterkeit und es wurde schon darüber nachgedacht, ihm einen Englischkurs zu auf DVD zu schenken
Colin trägt es mit Fassung und droht damit, demnächst Gälisch zu sprechen … da kann ich dann auch nicht mehr helfen
Bei Stephan haben sie jetzt aus Verzweiflung KAIZEN eingeführt - der allgemeine Unlust-Faktor scheint Rekordhöhen (vergleichbar dem Ölpreis) erreicht zu haben. Kaizen ist eine japanische Leben- und Arbeitsphilosophie (Wikipedia), das Streben zur ständigen Verbesserung von: Arbeitsqualität, Mitarbeiterzufriedenheit, Leberwurst, Aktienkursen, Kreativität, Identifikation mit dem Unternehmen, Zeitmanagement und wahrscheinlich dient es auch dem Weltfrieden (…). Solche Besserungs-Moden tauchen seit einigen Jahren mit schöner Regelmässigkeit (auch in Europa) auf, es wird immer mal wieder eine andere Sau durchs Dorf getrieben: Lean Management, Just-in-Sequence, Kanban, Nouvelle Cuisine, Six Sigma usw. usw.. Eigentlich geht es bei den meisten Methoden um (Qualitäts-)Verbesserung von Produktion und Fertigung (viele Impulse in die Richtung kommen von Toyota) - aber wenn man richtig Kohle investiert, kann man es ja auch mal einer IT-Firma überstülpen. Warum nicht?
Der einzige Impuls der dabei rauskommt, ist derjenige, der das Fass zum Überlaufen bringt - und die Leute kündigen reihenweise. Wenn Stephan’s Chef und seine Kollegen nicht so eine gute Truppe wären, hätte Stephan den Mist auch schon hingeschmissen.
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9.7.2008 von sabine.scholl.
8.7.08, Dienstag. Jeder Tag bringt Überraschungen … das schönste Wetter heute. Ich treffe mich in der Mittagspause mit einer ehemaligen Kollegin, damit wir uns mal wieder gegenseitig auf den neuesten Stand bringen. Das war echt witzig - und hat mir auch gutgetan
Man vermisst mich offensichtlich. Sie hat sich auch woanders beworben, es sieht auch gut aus - aber jetzt am Finanzjahresende ist das nicht ganz so einfach - die neuen Budgetplanungen müssen erst abgewartet werden.
Zwei weitere Ex-Kollegen haben (unabhängig voneinander!) inzwischen auch bei mir angefragt, ob man sich nicht mal treffen könnte … und Peter bewirbt sich ja auch fleissig weg. Irgendwas scheint er aber verkehrt zu machen, wir wundern uns die ganze Zeit, warum es bei ihm nicht klappt. Naja - er ist derzeit frustriert und macht daher wohl eher halbherzige Anstrengungen.
9.7.08, Mittwoch. Es ist kalt, aber das Wetter ist auch heute wieder frühlingshaft. In der Mittagspause sitzen Stephan und ich im Park in der Sonne und schlürfen unseren Kaffee. So hatten wir uns den Lifestyle vorgestellt
Im Ministerium ist es für meinen Geschmack etwas zu gemütlich … aber wenn ich Lust habe, kann ich ja ein bisschen Wind machen. Meinem Kollegen Colin aus Schottland ist sterbenslangweilig (seit 7 Wochen im Amt), er hat schon angefangen sich wegzubewerben. Frieren tut er auch, da hat er sich überlegt, ob er nach Australien geht. Klappt aber nicht, da er 55 Jahre alt ist, geht da nix mehr. So wird er es wohl absitzen müssen - nach 5 Jahren PR in Neuseeland kann man ohne Visa-Gedöns nach Oz (= Aussi = Australien). Zentralheizung ist hier halt unbekannt, wenn die Kiwis es warm haben wollen, drehen sie halt eine Runde mit dem Auto ![]()
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7.7.2008 von sabine.scholl.
7.7.08, Montag. Es war schön, mal wieder mit Julika zu erzählen. Sie haben sich in Auckland gut eingelebt und Boris hat mit seinem Job wohl das grosse Los gezogen. Die Studiererei gefällt Julika gut, wir sind stolz auf sie, denn sie hat richtig gute Noten erzielt. Die Beiden wohnen auch schön, haben ein nettes Appartment in einem Zweifamilienhaus gemietet und die Katze ist auch zufrieden
Mit der Fahrerei haben sie es gut erwischt - keiner von ihnen muss in die Innenstadt - das ist ein echter Glücksfall. Wie schon mehrfach erwähnt, ist der Verkehr in AKL eine Katastrophe, da es bis auf ein paar vereinzelte Busse keinen öffentlichen Personennahverkehr gibt. ABER: es ist halt nicht Wellington! Julika meinte, als sie hier gelandet war, hat sie sich schon auf dem Flughafen wieder wie zu Hause gefühlt. Die tollen Buchten, Hügellandschaften und Ausblicke sind einfach nicht zu schlagen … ausserdem ist Wellington keine Millionenstadt, ist überschaubar, bunt und abwechslungsreich. Für die gehobenen Kulturfreaks gibt es sogar eine Oper …
Ansonsten war der Tag heute unspektakulär, der übliche Trott im Ministerium. Manchmal ist es gar nicht schlecht, wenn es ein bisschen langweilig ist. Heute Nachmittag konnten wir aus unseren Fenstern im 14. Stock sogar 3,5 Schneeflocken bestaunen! Bis die am 9. Stockwerk vorbeikamen, waren es schon wieder popelige Regentropfen - aber immerhin.
Stephan hatte einen sehr schadenfrohen Tag: ein grosser Kunde, an dem er und seine ganze Abteilung schon seit einem halben Jahr labern, dass die Sicherungskapazitäten nicht ausreichend sind, hat letzte Woche eine Erleuchtung gehabt. Ausgelöst durch einen ordenlichen Stromausfall hat sich grossflächig Hardware verabschiedet und man hat sich anschliessend gewundert, dass das Backup unbrauchbar war - na sowas?!
Backup ist eben was für Feiglinge …
Jenny’s Ferien haben nicht so toll begonnen, da es kalt, windig und regnerisch ist, gibt es leider nicht soviel Aufregendes zu tun. Heute hatte sie eine Freundin da - aber draussen herumtollen ist halt nicht.
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