16.1.19, Mittwoch. Hier bin ich in meinem Element – neulich gabs supertolle Wellen!!!
Es ging erst nach Hause als die Flut kam und unsere Karre mitnehmen wollte 😀
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16.1.19, Mittwoch. Hier bin ich in meinem Element – neulich gabs supertolle Wellen!!!
Es ging erst nach Hause als die Flut kam und unsere Karre mitnehmen wollte 😀
15.1.19, Dienstag. Die (Arbeits-)Woche ist schliesslich noch lang!
Katzen in der Abendsonne 🙂
Und hier noch ein paar Energiesparhinweise – klick
14.1.19, Montag. Wieder an der Schippe! Aber es geht noch relativ ruhig zu, Urlaubserlebnisse wurden ausgetauscht und Mitbringsel abgeliefert – gottseidank kommen ja bald wieder ein paar Feiertage! In Wellington waren es heute morgen nur 14 Grad & Regen, hier zuhause 19. Heute nachmittag superschön … schnell an den Fluss:
Abkühlen – 
und Spass haben!
13.1.19, Sonntag. Wie versprochen – hier die Bilder vom Alpaca Shearing. Neugierige Tierchen 🙂
Hier mal ein vorher/nachher Bild: 
Das Scheren selbst finden sie nicht so gut und halten auch nicht still – im Gegensatz zu Schafen. Daher braucht man einige kräftige Leute zum Scheren. Angela gehts ja nicht so gut, da wird selbstverständlich mit angepackt. 
Manhattan ist als letztes dran – dann ist es geschafft.
Eine schweisstreibende Angelegenheit!
12.1.19, Samstag. … nach dem besten Strand 🙂
Heute ist es besonders warm, Hund und Katzen liegen rum wie die Lappen 🙂
Wir werkeln im Garten
Das sieht noch nicht so aus, wie wir uns das vorgestellt haben 
11.1.19, Freitag. Susanne ist auch wieder zurück aus Dresden
– welcome back & all the best 😀
Nach dem Ausflug in den deutschen Winter sind wir froh, wieder im Sommer zu sein! Die Pohutukawas blühen immer noch,
der Flachs auch …
… dazu zirpen die Zikaden – schön!
10.1.19, Donnerstag. Hier noch die Bilder & Impressionen, die ich noch nachtragen möchte. Die besten? Natürlich von unserem Familienabend:
der viiiiiel zu kurz war!
Vielleicht hat er euch aber inspiriert 
uns mal (wieder) zu besuchen
Ihr wisst ja, dass ihr herzlich willkommen seid!
Ich habe auch an diesem besonderen Abend ganz deutlich erfahren, dass Freundschaft weder Zeit noch Entfernung kennt – DANKE! Ihr habt einen ganz grossen Platz in meinem Herzen. Schmerzlich war, dass einige nicht mehr dabeisein konnten, aber vielleicht habt ihr in Valhalla einen Becher auf uns gehoben – Gruss zurück!
Das hier war der Klumpfuss, mit dem ich mich rumgeschlagen hab. Morgens passte das in Schuhe, nachmittags in Sandaletten.
Ich hatte vergessen, wie trostlos Deutschland im Winter aussieht – Neuseeland ist dann ja erst richtig grün. Was wir allerdings nicht soviel haben: schöne Gründerzeit-Villen 
Hier noch ein paar Silvesterbilder:
Jenny hat gelernt, wie man Knödel macht (das werden wir demnächst mal testen!)
Es war ein total lustiger Abend, aber wenn man die Bilder sieht
denkt man, wir hätten uns nur über den schlimmen Zustand der Herrentoilette am Bahnhof Zoo unterhalten … 😀
Weit gefehlt – wir hatten einen tollen Abend – DANKE!
In Abu Dhabi haben wir natürlich nicht nur ein Kamel gefunden – es gab ganz viele und auch eins aus Lego! Es guckte allerdings etwas missmutig …
Beim Starten & Landen sieht man dort übrigens sehr gut das Ferrari World – 
das hätte mich schon interessiert!!!
Eine sehr emotionale Reise – schön, aber schmerzhaft, da werden wir noch etwas dran kauen. Ich werde viel gefragt, was ich über Deutschland denke … ihr wisst ja, dass ich zu den Entwicklungen – speziell seit 2015 – eine deutliche Meinung habe. Worüber ich aber erschrocken bin, ist die technische (Nicht-)Entwicklung. Da kann ich nur Rückschritte beobachten. Gerade im Vergleich mit Neuseeland, was eher Agrarland als Technologienation ist, war ich schwer enttäuscht. Was ist aus der Internethauptstadt Karlsruhe geworden? An den meisten Stellen in der Innenstadt gibts noch nicht mal 3G?! In NZ habe ich auch an den einsamen Stränden 4G – und in grösseren Städten fast flächendeckend kostenlose Angebote. Von mobiler Telefonie und bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten will ich gar nicht reden – auch im ländlichen Neuseeland kann ich bei der Oma, die drei selbstgeschnitzte Fenchelseifen auf dem Wochenmarkt anbietet, die Karten benutzen – also mobil bargeldlos zahlen. Was es auch nicht mehr gibt (bis auf wenige Ausnahmen), ist die Kaffeekultur – aber darüber hab ich ja schon gemeckert 😉 Schade! Aber das ist nur meine persönliche Sichtweise – und man sollte dann halt die Geschichte und Kultur geniessen, die es hier bei uns nicht gibt. In diesem Bereich haben Heidelberg und Dresden definitiv die Nase vorn und sind absolut eine Reise wert. Das ist auch das, was Jenny von dem Erlebnis dieser Reise mitgenommen hat. Sie hat ja noch einen deutschen Pass und hat auch schon überlegt, ob sie vielleicht in Deutschland/Europa eine Ausbildung oder Studium machen möchte. Nachdem sie allerdings die vielen Goldstücke gesehen und erlebt hat, die dank Merkel mehr und mehr das Land füllen, ist sie davon abgekommen.
Hier lebt es sich doch deutlich unbeschwerter und wenn man das Abenteuer sucht, kann man ja nach D fahren 😉
9.1.19, Mittwoch. Baden im Meer – die Wellen sind grossartig!! Erholung pur und der Schnupfen, den ich mir aus D mitgebracht hab geht auch langsam vorbei …
Zurück zur Reise 🙂
30.12.18
Packtag … am 31.12. ist ja die nächste Party angesagt und am Morgen drauf gehts gleich auf Heimreise, also jetzt der grosse Check, ob wir alles eingepackt kriegen. Einen nicht unerheblichen Teil hat uns Claudia (die wunderbare Seele!) schon auf den Postweg gebracht … Jenny’s Süsswaren-Grosseinkauf! Beim Zoll werden sie dann denken, wir wollen einen Laden aufmachen 😀
Wir arbeiten auch ein kleines Bisschen an Inge’s Fitness – momentan sind das kurze Spaziergänge, die hoffentlich bald länger werden. Bis zum Dresden-Marathon ist es ja nicht mehr lange 😉
31.12.18
Silvester bei Matthias und Geli. Ein wunderbarer Abend – lustig,
beschaulich,
mit viel gutem Essen
– und guten Ratschlägen 😉
Dann ist es soweit – infernalisches Geknalle und tolle Raketen
und Wunderkerzen auf dem Balkon
Happy Neujahr!!!
1.1.19
Nach einer kurzen Nacht heisst es Abschied nehmen – dankenswerterweise fährt Gaby Inge und uns zum Flughafen, das nimmt den Stress raus. Es gibt einen letzten Kaffee und ein paar Tränen (see you ganz bald, Inge!!!), bye, bye Dresden!
Herzlichen Dank an alte und neue Freunde – ihr hab uns den Aufenthalt leicht und den Abschied schwer gemacht!
Hello again, Frankfurt – ein Bild mit dem Kollegen von der Apollo 13 Mission
dann gehts weiter nach Abu Dhabi.
2.1.19
Dort haben wir diesmal etwas mehr Zeit und schlendern durch die grosse Halle mit der sensationellen Innenausstattung:
Ein Kamel finden wir auch noch, logisch!
dann heisst es Einsteigen in den Dreamliner für den gaaaanz langen Teilabschnitt der Reise – nach Sydney. Als aeronautikinteressierter Mensch schaue ich beim Cockpit vorbei, halte noch einen Plausch mit dem Captain (man muss sich ja vom ordnungsgemässen Zustand des Fluggerätes überzeugen!)
und seinem Kollegen
und bestaune die Instumententafeln – sieht ja ganz anders aus als bei meiner Cessna neulich! Und schön bunt!
Dann gehts wieder los – bye, Abu Dhabi!
Ich hab aber diesmal geschummelt und uns ein Upgrade gegönnt – das war gar nicht teuer – und die Möglichkeit, die Füsse hochzulegen war wirklich Gold wert!!!
3.1.19
Landeanflug Sydney – WOW!!! Genau hinschauen, dann seht ihr die Harbour Bridge und die Oper – klasse!
Kaffee und Snack, dann gehts zum Gate, es ist ja nicht mehr weit …
… denken wir. Die Götter haben sich wohl über meinen Gedanken amüsiert – der Zubringerbus kracht am Gate in den Poller,
was allgemeinen Missmut, mittelschweres Fluchen und Verspätung für mehrere Flüge auslöst. Alles verschiebt sich, aber dann sind wir in der Luft!
YAY! Fast daheim!!! Sommer!!!
Fast jedenfalls. Durch den Vorfall am Flughafen kommen drei Flüge aus Sydney fast gleichzeitig in Wellington an – dazu noch zwei weitere aus Melbourne. Wer unseren winzigen Flughafen kennt, kann sich die Menschenflut vielleicht vorstellen (natürlich inklusive jeder Menge lauthals plärrender Kinder und dusseliger Zombies, die alles blockieren etc. der ganz normale Wahnsinn eben … nach 30 Stunden Reise hat man es dann schon irgendwie dick)! Wir stellen uns schon mal auf endloses Warten und ultralangsames Abfertigen ein, aber unsere Leute in Wellington fangen an zu zaubern: sie legen jede Menge Abfertigungslinien an, machen rigoroses Profiling und wir sind in Rekordgeschwindigkeit draussen bei Stephan – der sich auch schon auf längere Wartezeit eingestellt hatte 😀
Die Freude wähnt nicht lange, denn in Wellington ist Chaos ausgebrochen weil jemand durchgedreht hat, einen Riesenunfall verursacht hat und mit weiterem Drama den Terrace Tunnel, eine der beiden Hauptverkehrsadern in der City, über sieben Stunden lahmlegt. Endloser Stop & Go – wir brauchen mehr als zwei Stunden, um nach Hause zu kommen – aber im Sonnenschein, am Meer entlang … da erträgt man so Einiges!!!
Morgen gibts noch ein paar Extra-Bilder 🙂
8.1.19, Dienstag. Baden am Fluss – das Wasser ist eiskalt, aber sooo erfrischend! Alex geniesst das auch sehr, Stephan reicht das vorsichtige Eintauchen kleiner Zehen 😀
Weiter gehts mit unserer Reise:
26.12.18
Ausflug! Mit Matthias und Geli gehts zu den Elbschlössern, nach Tschechien, Bautzen und Umgebung.
Der Blick nach links – aufs „Blaue Wunder“
Im Sommer muss das hier oben ein Traum sein!
Der Besuch der Schlösser hat hungrig gemacht – wir fahren nach Tschechien, zum Mittagessen. Hier gibt es hervorragende Hausmannskost, mit leckeren Knödeln (ich erinnere mich an die böhmische Küche meiner Grossmutter!) – und das Ganze zum Hammerpreis!
Wir fahren dann wieder zurück nach D, es geht nach Bautzen, wo Matthias herkommt. 
Wie man unschwer erkennen kann,
hat Bautzen mehr zu bieten, 
als man denkt!!!
Im Westen assoziiert man mit Bautzen eher das Zentrum der Stasiquälerei – 
der Knast Bautzen II (Bautzen I gibts auch, das ist immer noch ein reguläres Gefängnis)
Die Atmosphäre ist schwer zu beschreiben – da empfindet bestimmt jeder anders. Eigentlich will man ja an das ganze Leid nicht erinnert werden, aber – wie auch die KZs – muss m. E. die Erinnerung als Mahnung am Leben gehalten werden.
Aber wir haben auch gelernt, dass Bautzen eine wunderschöne alte Stadt ist, 
mit interessanter Lage und Architektur
Als nächstes machen wir im weltberühmten Granitdorf Demitz-Thumitz halt
Hier wurde früher Granit gefördert
der heute noch seinen Platz hat, 
beispielsweise als edle Küchenablage. Bei Matthias‘ Schwester Ines, die dort mit ihrer Familie lebt, gibts noch einen leckeren Kaffee – Danke und herzliche Grüsse nach Demitz-Thumitz!!!
27.12.18
Heute Kultur satt! Die Grünen Gewölbe (Historisch & Neu), Türckische Cammer, Rüstkammer, Macht & Mode, Münzkabinett werden von Jenny und mir heimgesucht! Im Historischen Grünen Gewölbe darf man leider nicht fotografieren – selber hingehen! Es ist ein Fest für die Augen. Die Audio-Führung ist toll gemacht, ein Erlebnis – man kommt aus dem Staunen nicht heraus –klick – und lernt dabei vielleicht etwas Sächsisch 😉 Viele Bilder der Preziosen und des ‚Gewölbes‘ finden sich auch hier – klick – es ist ein Gesamtkunstwerk!!!
In den anderen Ausstellungen hab ich ein paar Bilder gemacht, hier die Highlights:
Wertvolle Goldschmiedekunst
und wunderbare Glasarbeiten 
wechseln sich mit fantastischen Elfenbeinschnitzereien ab
Das ist noch nicht mal die Spitze des Eisbergs, Leute!!!
Die weiteren Ausstellungen zeigen erlesene Waffen
Herrliche Geschirre
WOW, da möchte man sofort über den Schlossplatz reiten!
Kampfszenen 
und Klamotten 
… und … und …
Nach soviel Kunst und Hochkultur machen wir uns auf den Weg Richtung Bahnhof um die tapfere Dagmar abzuholen. Sie hat sich mutig mit der Bahn von KA nach Dresden durchgeschlagen und musste dabei 5 Stunden stehen, da die Bahn mal wider nix auf die Reihe gebracht hat.
28.12.18
Dagmar kennt das Panometer noch nicht – eine gute Gelegenheit für mich, da nochmal hinzugehen! Hier eine Nachtszene von Dresden 1755 😀 Man kann auch den Nachtwächter hören … und die Katze!
Hinterher muss mal wieder eine Bratwurst her!!! Es ist noch ein bisschen Weihnachtsmarkt übrig:
Anschliessend streifen wir noch durchs grosse Einkaufszentrum am Altmarkt
Hey, Lego-Man!
was sich aber nicht wesentlich von anderen Malls weltweit unterscheidet. Hier ein kleines bisschen Lokalkolorit
29.12.18
Geli macht einen Ausflug nach Freiberg mit uns – dort gibt es im Schloss Freudenstein die Terra Mineralia, die grösste deutsche Mineraliensammlung – und angeblich schönste der Welt – klick. 
Herrliche Exponate
unglaubliche Farben
Aus unserer Ecke der Welt gabs auch was: Australische Opale
Faszinierende Gebilde
Bizarre Formen (die Borg lassen grüssen!)
… und weniger bizarre Formen …
Ein toller Ausflug – Danke, Geli!
Nachmittags verabschieden wir uns von Dagmar – die Abenteuerlustige besteigt die Bahn für die Rückreise. Da könnte man vermutlich auch einen Blog drüber schreiben! Songs gibts ja schon – klick 😉
Gegen Abend gings noch mit Susanne zu IKEA im Elbepark – hatte ich Jenny ja versprochen (weil es hier in NZ ja kein IKEA gibt).
Sie wollte dann doch keine Hackfleischbällchen … und ich fand, es hat sich in (fast) 12 Jahren nix geändert …
Fortsetzung folgt …
7.1.19, Montag. Immer noch etwas zeitreisegeschädigt, komme ich doch wieder langsam in Schwung. Wir haben diese Woche noch Urlaub und nutzen dies, um wieder Einiges im und ums Haus zu gestalten. Ansonsten steht eigentlich nur Grillen, Schwimmen usw. auf dem Plan 😉
Und der Reisebericht natürlich!!!
22.12. und 23.12.18
Wir verbringen Zeit mit Inge und erkunden Dresden. Es ist auch nicht mehr viel Zeit, den berühmten Weihnachtsmarkt (Striezelmarkt) zu erkunden – bald ist ja Heiligabend. Wenn man Berichte darüber in den Medien sieht, sieht das so aus:
Steht man selber davor, kommen die Merkelpoller richtig zur Geltung:
Da wird einem nicht weihnachtlich, sondern mulmig. Die Leute sehen auch nicht sehr entspannt aus, aber als weltweit führender Bratwurstexperte und Gourmand lasse ich es mir nicht nehmen erstmal einen halben Meter Wurst zu verdrücken!
Dann troll ich mich weiter Richtung Schloss, Frauenkirche, etc. und auf dem Weg treffe ich Kenny
Ein wunderschöner weisser Schäferhund! Noch sehr jung, aber kann schon eine richtige Show abziehen 🙂 Er macht eine Ausbildung als Feuerwehrhund und da habe ich ihm natürlich viel Glück gewünscht!
Auch vor der Frauenkirche das unvermeidliche Merkel-Lego … 
Und Richtung Schloss komme ich auch nochmal an ein paar Weihnachtsständen vorbei 
Ich finde das sehr bedrückend und eigentlich macht es mich wütend, dass in einer so feinen und kultuträchtigen Ecke jede Menge Barbarensperren errichtet werden müssen. Hat man für sowas nicht Landesgrenzen? Wofür genau zahlt man in Deutschland eigentlich Steuern??? Unerfreulich.
Highlights auf meiner Altstadtwanderung: das Schloss
und natürlich der Zwinger! Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr im Bildhintergrund rechts, wie fleissig an neuen Bausünden gearbeitet wird. Überall entstehen formschöne Hochbunker und Wohnmaschinen, die bei mir (Landei!) zu allergischen Reaktionen führen und akutes Heimweh nach Neuseeland auslösen …
Auf dem Weg zurück zur Strassenbahnhaltestelle fällt mir auf, dass die DDR nicht ganz untergegangen ist 😉 der Kulturpalast ist noch da!
24.12.18
Weihnachten bei Matthias und Geli!
Eine liebevoll festlich gedeckte Tafel erwartet uns – mit dem Traditionsessen: Wiener & Kartoffelsalat – plus ein paar zusätzlichen Leckereien!
Sehr lecker – wir sind alle pappsatt!!! 
In lieber Gesellschaft gibts dann eine nette Weihnachtsgeschichte und eine schöne Bescherung. Stephan fehlt uns natürlich, aber wir können uns nicht beklagen, sind wir doch mehr als liebevoll aufgenommen worden. Nochmal herzlichen Dank für das schöne Fest!
25.12.18
Stadtrundfahrt mit Inge – ein guter Weg sich einen erweiterten Überblick zu verschaffen, Dresden ist eine Grossstadt und hat viel zu bieten. Nicht nur die Altstadt, sondern auch die Elbschlösser, interessante Brücken (z. B. das Blaue Wunder) etc. Die Fahrt geht ungefähr 2 Stunden – empfehlenswert – klick. Fotografieren war schwierig, zumal auch das Wetter nicht kooperativ war. Highlights: die Waldschlösschenbrücke war mit im Programm! Ihr erinnert euch an die jahrzehntelange dresdner Lokalkomödie mit der Hufeisennasenfledermaus? Mittlerweile hat man übrigens festgestellt, dass Hufi hier gar nicht brütet 😀 (aber das ist wieder eine andere Geschichte!!!)
Von den Elbschlössern gibts später noch Bilder – hier hätte ich noch die Semperoper zu bieten:
Und das Japanische Palais von 1715, was von Gustl (August der Starke) gebaut wurde, um seine japanische Porzellansammlung zu beherbergen:
Der muss viel Porzellan gehabt haben, das ist ein Riesending!
Es liegt am Neustädter Markt – wo Inge früher gewohnt hat 🙂 klick
Fortsetzung folgt …