Die Deutschlandreise – Teil 2

6.1.19, Sonntag. Gestern war ein toller Sommertag – mal abgesehen vom Bearbeiten der Bilder für den Bericht, haben wir im Garten gewurstelt, uns im Spa erholt und später genüsslich gegrillt. Heute steht Alpacas scheren auf dem Programm … Da gibts dann bei Gelegenheit auch Bilder 🙂 zurück zum Bericht!
 
20.12.18
Ein weiteres Familienmitglied – Dagmar!!! – treffe ich in Karlsruhe. Und: Als Badnerin kann ich ja nicht nach Europa kommen ohne der Hauptstadt einen Besuch abzustatten, oder? Als eingefleischter Autofahrer schaffe ich es doch tatsächlich, das richtige Ticket zu kaufen und unfallfrei mit der Strassenbahn hinzureisen.
:-)
Wir überlegen kurz, ob wir in den Zoo wollen (die Gondoletta fahren aber im Winter nicht!)
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– also wirds dann ein leckeres Frühstück: Fleischkäs mit Ei (UND Laugenweck. Klar.).
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Dann gehts ins ZKM – mit interaktiven Klang-Skulpturen spielen,
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visuellen Blödsinn machen,
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Schrotthaufen bestaunen
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und mit Pflanzen kommunizieren: hier unsere Gemeinschaftsproduktion 🙂
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Es gab dann noch eine Ausstellung zum Thema Geschichte der Computerspiele – die 70ger und 80ger Jahre, die gute alte Zeit!
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Dagmar hat da ein paar Bildungslücken und muss etwas Donkey Kong nachholen 😀
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Hier noch ein ZKM Oldtimer: Bubbles!!!
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Ein herrlicher Tag! Ich hab es dann auch unter Zuhilfenahme öffentlicher Verkehrsmittel wieder nach Ubstadt geschafft – ich sollte eine Medallie kriegen!!!
Das alles lief auch unter erschwerten Bedingungen und mit Handicap ab – ich hatte eine Riesenerkältung aus NZ mitgebracht und war fusslahm, weil ich mir am Abflugtag noch den linken Knöchel verletzt hatte. Ich hatte aber auch genügend Pillen dabei, man kann sich ja schliesslich nicht von solchem Mist so eine Reise versauen lassen!
 
21.12.18
Heute hiess es Abschied nehmen – vom Grossherzogtum und von Claudia und Thomas (und der so liebevollen Gastfreundschaft! Wenn ihr mal ein Hotel aufmacht, kriegt ihr die Gäste garantiert nicht mehr los!!!) und dann noch von Rudi, der es nicht zum Familienabend geschafft hatte, uns aber – wie früher! – zum Flughafen bringt. Es tut sehr weh, die Lieben wieder zu verlassen. Ich denke, der Trennungsschmerz ist der Preis, den man als Auswanderer zahlen muss …
Der nächste Abschnitt unserer Reise beginnt, es geht nach Dresden!
Das Wetter ist hier auch nicht besser!
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Wir freuen uns wie Bolle, dass Inge wieder fit genug war, um mit zum Flughafen zu kommen 🙂
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Auf dem Weg zur Ferienwohnung gehts noch kurz in den Supermarkt, die fantastische Auswahl an Wurst und Käse sind wir nicht mehr gewohnt …
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Diese Bilder sind also speziell für meine NZ-Leser 😉
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Unsere Behausung ist eine Ferienwohnung in einer der schönen und stilvollen Gründerzeit-Villen in einem zentral gelegenen Stadtteil von Dresden – nicht weit von Inge’s neuem Domizil.
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Später gehts zum Panometer – klick.
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Direkt neben dem ausgebrannten Gasometer,
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– einer beeindruckenden Ruine – gelegen.
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Es handelt sich um eine Installation die eine 360ºGrad Zeitreise zum barocken Dresden im Jahr 1755 erlaubt! Da war der olle Gustl noch der Chef …
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Und die Leute hatten schicke Flohfallen unter ihren Klamotten 😀

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Im Inneren des Gebäudes dann der gigantische WOW Effekt – man klettert auf das Gerüst und schaut auf Dresden:

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Der Blick auf die Neustadt
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… und auf die Frauenkirche
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Der Detailreichtum ist faszinierend
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und rangezoomt sind die Leute absolut fotorealistisch:
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Fortsetzung folgt …

Über sabine.scholl

Dies ist der Neuseeland-Blog von Sabine, Jenny und Stephan Scholl. Ausgewandert April 2007 :-)
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2 Responses to Die Deutschlandreise – Teil 2

  1. inge sagt:

    Schön, daß Du uns an Euren AktivitĂ€ten teilhaben lĂ€ĂŸt natĂŒrlich freut mich, daß Dir Dresden gefĂ€llt.. bin neugierig auf die Fortsetzung Bussi

  2. Michael sagt:

    Eine große Reise!

    Kann es sein, dass Dresden sich seit 1989, als ich mal dort war, baulich stark verĂ€ndert hat? Großen Respekt vor der dortigen Bevölkerung, wie die das geschafft haben.

    Bussi Michi

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