25.1.26, Sonntag. Die ganzen Geburtstage in der letzten Zeit haben mir wieder vor Augen geführt, dass das Leben kurz ist. Was erschreckend ist, ist die Tatsache, dass einige der Menschen, die Geburtstage hatten auch schon Todestage haben. Und es wurde mir bewusst, dass die Zahl derer, die sich erinnern immer kleiner wird. Neben Erika und Angela vermisse ich besonders schmerzlich den besten Freund und Seelenzwilling meiner Jugend, Rainer (Zappa) Buchmüller. Wir hatten noch soviel vor … unter anderem das Fred-und-Luna (Krautrock) Konzert in Wellington, ich hatte ihm beim letzten Gedankenaustausch hoch und heilig versprechen müssen, dass ich mich (nach über 35 Jahren …) wieder mit ihm auf die Bühne stelle – dafür wollte er sogar einen Kurs machen, um seine Flugangst zu überwinden. Das wäre bestimmt gut geworden, zusammen waren wir schon immer unschlagbar. Das müsssen wir also ins Jenseits verschieben.
Au Revoir, mon cher Ariston Baton (virtuoser Erfinder der Nadaphysique und des gepflegten Sprachwitzes – klick) – oder soll ich sagen Mr. Fred? – klick. Die Erinnerung an 2018 – klick
See you on the other side.
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