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10.4.2009 von sabine.scholl.
7.4.09, Dienstag. Arbeiten gehen, räumen & packen. Wetter: sonnig, windig.
8.4.09, Mittwoch. Kisten packen, Betten auseinander bauen. Wetter: sonnig, Wind dreht auf Süd (a…kalt).
9.4.09, Donnerstag. Umzugstag. Wetter: völliger Absturz, eiskalter Wind und eiskalter Regen (alternierend zwischen Monsun und Niesel). Perfekt sozusagen. Hagel war auch noch angesagt (hat aber leider nicht geklappt …).
Susanne & Jenny rauschen ab in die Schule, dann kommen die Umzugsmenschen. Sie sind auch völlig begeistert von dem Mistwetter … aber wenigstens sind sie pünktlich und wissen im Grossen und Ganzen was sie tun. Die Logistik geht etwas durcheinander, als sich herausstellt, das Stefan’s Karre den Geist aufgegeben hat (Batterie). Wird aus dem Weg geschleppt und los gehts.
Wir schuften alle wie die Bekloppten und schaffen es tatsächlich, unseren kompletten Krempel bis um ca. 3 Uhr nachmittags in die neue Burg zu wuchten. Die Umstellung von Telefon und Glotze klappt wider erwarten auch … ![]()
Peter kommt vorbei und fängt an, in der neuen Bude die Kisten zu verteilen. Er beginnt auch schon damit, Jenny’s (kompliziertes) Bett aufzubauen - die Routine kennt er ja vom letzten Mal ![]()
Wir verlegen wieder zur alten Bude und putzen wie die Teufel, denn der Schlüssel muss abgeliefert werden. Abends schaffen wir es gerade noch, die Betten aufzustellen und Pizza zu mampfen - Susanne & Jenny kaufen noch ein, dann sind wir alle völlig platt und schleppen uns mit Kreuzschmerzen in die Heia. All in.
10.4.09, Freitag. Wetter: superschön, strahlender Sonnenschein, ca. 25°C auf der Terrasse. Halbwegs erholt stürzen wir uns auf das Chaos - Berge von Kisten müssen ausgepackt werden. Da die Stauräume hier anders verteilt sind, müssen viele Sachen neue Plätze bekommen, ein paar Wäscheberge müssen auch niedergemacht werden, in der Küche wohnen noch 3 grosse Kartons … wenigstens die Schlafzimmer sind soweit. Im Wohnzimmer herrscht noch völliges Durcheinander: Heimkino, Glotze, Soundsystem und Stephan’s Computerplatz müssen unter einen Hut. Nicht einfach! Bin ich froh, dass ich mit meinem Laptop da sehr unabhängig bin …
Den Umzug haben wir uns nicht gewünscht, aber im Ganzen sind wir recht zufrieden. Das Haus ist fast neu und ist durch seine Doppelverglasung angenehm warm, es zieht nirgends und Feuchtigkeit ist auch kein Thema mehr. Leute - das ist hier in Kiwiland extrem selten und echter Luxus!!! Gerade jetzt, wenn es Winter wird. Ganz unblutig ging es auch diesmal nicht ab - Stephan hat sich an der Hand verletzt. Nix Schlimmes nur ein tiefer Kratzer - ohne Krankenhausaufenthalt überstanden.
Ein Kollege von mir wohnt mit seiner Familie direkt gegenüber - sie haben uns heute morgen gleich begrüsst und uns in Aotea (so heisst unser neues Wohngebiet) willkommen geheissen. Sobald alles einigermassen auf der Reihe ist, bekommt ihr Bilder & einen Rundgang.
@Michi & Lupo: Danke für die lieben Grüsse - konnten wir brauchen ![]()
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