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19.10.2007 von sabine.scholl.
18.10.07, Freitag. Irgendwie ist das der beste Tag der Woche … Alle sind relaxt, weil sie sich nicht in ihre Konfirmandenanzüge quetschen müssen, es wird Mittagspause gemacht (während der Woche wird höchstens was an den Arbeitsplatz geschleppt) und nachmittags gibt es ein gemütliches Bier … oder zwei, drei. Heute gab es auch was zu Essen, weil der Kollege verabschiedet wurde.
Während wir gearbeitet haben, hatten wir unser neues Auto beim Car Groomer (KFZ-Kosmetiker). Sieht aus wie neu und hat im Sonnenschein geglänzt wie ein Bratapfel :-). Ja - heute war sogar mal richtig schönes Wetter: Sonne und KEIN Wind. Da klettern dann die Temperaturen gleich auf T-Shirt mit Shorts ![]()
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18.10.2007 von sabine.scholl.
18.10.07, Donnerstag. Das lange Wochenende naht! Am Montag ist Labour Day (sowas wie 1. Mai in D), Feiertag. Morgen verabschieden wir einen Kollegen, der ist 53 und hat gekündigt, weil er was anderes machen will. Er meint, er sei jetzt lang genug (5 Jahre) bei dem Laden. 3 neue Jobangebote hat er schon vorliegen. Auch schön, oder?
Susanne hat ihr Visum bekommen!!! Wir freuen uns!!
Wir haben morgen 2 Kinder da zum Übernachten, Samstag sind wir bei Julika zum Geburtstag eingeladen und am Sonntag haben wir Gäste (die “Deutschen”). Voll verplant - aber am Montag ist PAUSE. Hoffen wir mal, dass das Wetter endlich besser wird. Den Frühling kann man echt knicken. Warmer Regen oder kalter Wind … je nachdem ob wir Nord- oder Südwind haben ![]()
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17.10.2007 von sabine.scholl.
17.10.07, Mittwoch. Nur noch 2 Tage - und Knete gibts dann auch schon wieder.Das Arbeiten hat hier übrigens auch seine kafkaesken Seiten
Dazu mal 2 Beispiele …
Ich hatte letzten Dienstag einen Termin mit einem Kollegen (Projektleiter), dem ich beim Einrichten eines neuen Grossprojektes geholfen habe. Ein Veteran in IT-Projekten aber computertechnisch nicht sooo versiert, war er sehr dankbar für die theoretische und praktische Unterstützung. (Das neue Projekt läuft auch nach neuen Richtlinien). Ist ja mein Job, aber man freut sich, wenn die Leute nett sind. Mittwoch hat er ein neues Problem gefunden und mich angemailt. Er sitzt 2 Stockwerke über mir und hätte eigentlich auch den Telefonhörer in die Hand nehmen können. Ich hatte grad etwas Zeit und hab ihm per Mail angeboten, kurz bei ihm vorbei zu schauen - oder er könne mir das Problem kurz schildern. Nö, das wär grad schlecht, er würde sich dann melden. ??? Na, dann.
Eine halbe Stunde später bekomme ich eine Terminanfrage in Outlook, Dauer: eine Stunde. Aha. Hat natürlich nicht in meinen Terminkalender gepasst, und einer seiner Projektmanager sollte auch noch dabei sein, schwierige Sache. So haben wir dann bis Montag gebraucht, um einen Termin für heute hinzukriegen (insgeamt eine Woche hin und her).
Ich war dann doch sehr gespannt, was denn das so wichtige (aber nicht dringende?) Problem sein sollte. Während sie mir einen Stuhl hingeschoben und einen Kaffee eingeschenkt haben, fragte mich der Kollege dann, ob er seine Projektdaten auf dem Projektserver speichern soll. Da würden ja auch immer Sicherungen gemacht. Das habe ich bestätigt, mich hingesetzt, einen Schluck Kaffee getrunken und dann höflich gefragt, was denn nun das Problem sei, zu dessen Behebung man sich heute so feierlich und ausführlich versammelt habe?
Betretenes Schweigen. Dann: Ja, das war die Frage nach dem Speichern der Daten auf dem Projektserver … Ich hatte dann doch einige Mühe, meine Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten. Au weia …
Stephans Abteilung hat für Datensicherungen neue Bänder bestellt. Als die ankamen, hat Stephan sie ausgepackt und festgestellt, dass keine Ettiketten zum Beschriften da sind. Er hat daraufhin bei seinem Chef nachgefragt, ob er die Klebeettiketten kaufen und bedrucken soll. Nein, nein. Das sei Zeitverschwendung. Teure, qualifizierte Mitarbeiter machen keine niederen Tätigkeiten. Aha.
Er hat dann ein Angebot vom Printshop (!!!) eingeholt. 60 Ettiketten (3 Din A4 Blätter) für knapp 300 Dollar (= ca. 150 Euro) und 2 Tage Wartezeit. Dafür könnte man tonnenweise Ettiketten, zwei Drucker und Kaffee für die ganze Abteilung kaufen …
Wenn man einen Sinn fürs Absurde und Humor hat, ist das Arbeiten bei einer grossen Firma manchmal richtig amüsant. Ich glaube, das ist international. Dilbert lässt grüssen ![]()
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16.10.2007 von sabine.scholl.
15.10.07, Montag. Ein Klassiker - mehr brauche ich ja wohl nicht zu sagen. Dann ging es auch noch los mit mit dem nächsten Papierkrieg. Da wir selektiert wurden und genügend Punkte haben, kam ja die “Invitation to Apply” für den Daueraufenthalt. Dafür muss wieder ALLES beigefügt werden - von Familienbildern (Nachweis für die Lebensgemeinschaft) bis zu vom Justice of Peace beglaubigten Passkopien … Ein Lebenswerk, was Zeit und Geld kostet.
Wir jammern zwar darüber, aber es ist schon richtig so. Wenn Deutschland die Einwanderung so gehandhabt hätte … gäbe es viele der heutigen Probleme gar nicht.
16.10.07, Dienstag. Die Wirtschaft brummt, die Einnahmen sprudeln. Deswegen denkt die neuseeländische Regierung darüber nach, die Steuern zu senken, damit alle was von der positiven Entwicklung haben. Das finden wir gut.
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14.10.2007 von sabine.scholl.
14.10.07, Sonntag. Der Wettergott hat ein Einsehen: die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Der Windgott hat kein Einsehen: heftiger, böiger Wind. Trotzdem beschliessen wir, einen Ausflug zu machen. Die Alternative wäre: das Trümmerfeld nach der Einweihungs- und Geburtstagsparty aufzuräumen … hat keiner Lust drauf.
Die Party war lustig, allerdings habe unsere Südafrikaner es verpeilt, warum wissen wir noch nicht - i.d.R. sind sie zuverlässig. Da wir jetzt arbeiten und nicht mehr soviel Zeit haben, hatten wir Pizza bestellt. Der lokale Pizzaladen hat ein sehr günstiges Angebot: 15 Pizzen für 90 Dollar (ca. 43 Euro). Haben wir bestellt. Hätten wir 10 Pizzen einzeln bestellt, wäre es wesentlich teurer geworden. Da jetzt aber noch 4 Esser ausgefallen sind … stehen wir auch am Tag danach vor Bergen von Pizza! Wir konnten abends leider keine mehr mitgeben, alle waren furchtbar rundgefressen
Wir haben also das Schlachtfeld hinter uns gelassen und haben die Halbinsel unterhalb von Wellington erkundet. Boris und Julika treiben sich da oft rum und hatten uns die Gegend empfohlen, vor allem Scorching Bay. Die Bilder sind nur halb so schön, wir es tatsächlich ist. Entfernung von Stadtmitte Wellington: ca. 5 km. Leider war es beim Chocolate Fish Cafe zu voll, sonst hätten wir da noch einen Kaffee getrunken und ein paar Bilder gemacht (zum draussen sitzen war es einfach zu windig). Es ist eine Rundstrecke, ca. 12 km lang, die Küstenstrasse schlängelt sich entlang der Buchten schön dahin.
Jenny kann darf auch mal ein Bid machen:

Jenny sammelt Schätze

Da kriegt man ordentlich die Haare geföhnt …

Die Fähre zur Südinsel

ohne Worte

schön, oder?

leider zu windig heute

Kiwis sind praktisch und angeln aus dem Windschatten heraus

Bis Andi und Inge kommen haben wir dann vielleicht wieder aufgeräumt …
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13.10.2007 von sabine.scholl.
13.10.07, Samstag. So, Leute hier ist sie - die megacoole Sushi-Rakete!!!!!!! Wir haben sie sogar versichert bekommen - vollkasko. Das kann man sich hier noch leisten. Da wir ja jetzt auch Kiwi-Führerscheine haben, haben wir auch unser anderes Gefährt neu versichert. Kostet jetzt nur noch ¼ (knapp 200 Euretten im Jahr, also 400 Eu für beide zusammen). Die Kündigung der vorhergehenden Versicherung hat genau 30 Sekunden gedauert, ein kostenloser Telefonanruf.
Wer es genau wissen will: man muss hier keine Karre versichern, ist also purer Luxus unsererseits. Hier ein Auto zu halten kostet nur WoF (TÜV) 80 NZD und Registration (eine Art Anmeldung, für alle Autos gleich) 323 NZD - zusammen also schlappe 200 Eu pro Jahr, völlig egal was für eine Karre, da kommt nur noch der Sprit dazu. Hammer, oder? Da kann man sich doch auch ein cooles Teil mit ganz vielen Pferdchen leisten.
In Bonneville (für die Uneingeweihten: die salzige Rennstrecke in Utah, USA, wo sie immer die Geschwindigkeitsrekorde fahren und Autos unter extremen Bedingungen testen) hat man einen Serien-GT-B schon mit 275 kmh gemessen. Nett. Für die Häschen: die Kiste ist extrem sicher, 4 Sterne im Chrashtest, direkt hinter dem Hummer.
Da das Wetter heute einigermassen ist, hab ich gleich Bilder gemacht, wobei allerdings die Farbe nicht ganz rüberkommt. Je nach Lichtverhältnissen wirkt die Farbe fast wie Lilametallic - schicke Sache, fast wie eine Flip-Flop-Lackierung. Ansonsten: völlige Vollausstattung inklusive TurboTimer. Here goes:





Wir sind jetzt Züchter … ![]()

Jetzt gehen wir einkaufen, heute Abend ist schliesslich Einweihungsparty …
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12.10.2007 von sabine.scholl.
9.10.07, Dienstag. Nix Besonderes: Tagsüber arbeiten, neues Auto abholen, Abends packen.
10.10.07, Mittwoch. 4.30 Uhr aufstehen, Flughafen, Christchurch (da gibt es einen richtigen Flughafen!). Ich hab ja nicht viel gesehen - aber das ist ja vielleicht schön! Die ganze Stadt ist wie ein grosser Garten und hat einen ganz eigenen Charakter. Leider auch hier: grau und Regen. Im Office: neue Kollegen kennengelernt, nachmittags gleich ISO 9001 Audit (!!). Wir haben es erfolgreich überstanden, auch dank meiner Hilfe (der Blödsinn ist ja international). Um 17.30 Uhr hab ich mich dann wie ein Zombie rausgeschleppt, um mit den Leuten noch ein Bier zu trinken. (Die Kollegen wollten eigentlich noch feiern, danke!) Wenigstens war ich in einem schönen Hotel untergebracht. Nach einem stressigen Tag bin ich dann fast in der Wanne eingepennt … Eigentlich hatte ich ja gehofft, mich mit unseren Südinsulanern (Margit + Familie) zu treffen, aber der Sprit war einfach alle.
11.10.07, Donnerstag. Normaler Bürotag, leider wieder nix mit dem Wetter. Ich hatte sogar die Kamera mitgeschleppt - aber keine Chance fuer Bilder. Habe dann für meine Lieben daheim ein paar Postkarten gekauft …
Gegen Abend wieder ab zum Flughafen und zurück nach Wellington. Beim Landeanflug auf Wellington sagt der Pilot übrigens nie “Wellington” sondern immer nur “Welcome to the Capital!” Dass es die Hauptstadt ist, macht den Airport auch nicht grösser. Der Anflug ist sehr schön über das Wasser - und sobald der Pilot am Horizont ein paar Felsen sieht, fährt er das Fahrwerk aus. Wenn man dann das Gefühl hat, dass der Wasserpegel in den Schuhen steigt, hopst der Flieger gerade so auf die Landebahn, bremst sehr abrupt und biegt ab zur Haltestelle … Alles aussteigen …
12.10.07, Freitag. Bin zwar nicht soooo spät heimgekommen (19.30 Uhr), aber es hat schon geschlaucht und ich hab mich heute mühsam durch den Tag geschleppt. War schon eine heftige Woche. Wetter immer noch nicht besser - Autobilder müssen dann halt warten!
Von unserem Container haben wir noch nix gehört, das Schiff sollte eigentlich am 10. ankommen. Es wird doch nicht?!?!?!
Die Anforderungsliste für unseren Antrag auf PR (Daueraufenthalt) ist gekommen - 3 km lang. Was ein Papiertiger.
2 Pakete aus Deutschland sind überfällig, wir machen uns langsam Sorgen.
Ganz tolle Neuigkeiten: Andi und Inge haben es auf der Reihe, haben die Flüge gebucht - am 12.12. treffen sie in Wellington ein!!!!!!!!!!!!! Die beiden treiben sich ganz schön rum. Dresden/Gaggenau -> Frankfurt -> Singapur -> Sydney -> Wellington. Zurück geht es dann am 15. Januar 08: Wellington -> Sydney -> Bangkok -> London -> Frankfurt -> Dresden/Gaggenau …
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8.10.2007 von sabine.scholl.
8.10.07, Montag. Das fühlt sich definitiv anders an. Sonst war an meinem Geburtstag immer ein Riesenrummel, Anrufe, Freunde sind reingeschneit - und das Wetter war immer gut, ein lustiger Tag eben. War heute nicht lustig, ein handelsüblicher Montag. Ja, ja, ich weiss. Ich bin ja noch neu, da kennen einen die Leute noch nicht so usw.. Trotzdem ist das nicht dasselbe. Heute kommt wirklich etwas Melancholie auf und ihr fehlt mir ganz besonders :-|.
Beim Heimkommen wendet sich das Blatt natürlich etwas - fröhliche Anrufe, Mails und eine Karte von Holger. Am Wochenende ist ja auch ein kleines Fest - Housewarming und Geburtstag.
Die Woche wird schon anstrengend: Morgen holen wir unser neues Auto ab, Mittwoch und Donnerstag bin ich in Christchurch (Bäh - wieder so früh aufstehen), Freitag arbeiten und einkaufen, Samstag Party. Erwartet also bitte keine Wunder - ich werde nicht viel zum Scheiben kommen.
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7.10.2007 von sabine.scholl.
7.10.07, Sonntag. Unser Sonntagsausflug führt uns (endlich) in eines der berühmtesten Museen der Welt: Te Papa in Wellington. Bisher hatten wir immer entweder zuviel zu tun oder das Wetter war zu gut. Bei dem heutigen Mistwetter also keine Frage … . Das Museum ist wirklich toll, Jenny war ja schon ein paar Mal dort und geht immer wieder gerne hin. Im Aussenbereich kann man sehen, wie in Kiwiland erdbebensicher gebaut wird. Man geht eine Treppe herunter und wirft einen Blick auf die Fundamente: Das Gebäude ruht auf Gummistöpseln - eigentlich eine ganz einfache aber geniale Idee, oder? Das Gebäude kann schwingen und die zerstörerische Energie wird unschädlich gemacht.
Innen kann man sich dann für verschiedene Themen und unterschiedliche Ausstellungen entscheiden - alles an einem Tag kann man vergessen, dazu ist der Laden zu gross. Die Bereiche sind liebevoll gestaltet mit vielen interaktiven Elementen und immer auch Themen für Kinder dabei. Da werden wir noch oft hingehen! Das Ganze hat mich von der Machart her ein wenig an das ZKM in Karlsruhe erinnert, da war ich auch nach 15 Besuchen nicht fertig …
Auf dem Heimweg haben wir dann noch Fish&Chips mitgenommen, das scheint sich irgenwie zu einer Sonntags-Gewohnheit zu entwickeln ![]()
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6.10.2007 von sabine.scholl.
5.10.07, Freitag. Es ist schon unglaublich, was so ein paar Sonnenstrahlen ausmachen
Alle sind gut drauf, weil die Sonne scheint und weil Freitag ist. Dazu muss man noch wissen, dass Freitags ein anderer Dress-Code angesagt ist. Montag bis Donnerstag aufgebrezelt, Freitag leger - Jeans, T-Shirt usw.. Das macht schon was aus, man fühlt sich weekendiger.
Abends kommen Brenton und Carol, unsere Kiwi-Freunde, mit ihren beiden Mädels. Jenny war ja Anfang der Woche 2 Tage bei ihnen - jetzt machen wir zusammen Kinoabend und die beiden Girls bleiben über Nacht (hatten wir den Kiddies versprochen, da müssen wir durch :-(. Es ist auf jeden Fall ein gelungener Abend, es gab einen Klassiker (Fifth Element).
6.10.07, Samstag. Trotz langem Abend früh aufstehen, da volles Programm: Kiddies auseinandersortieren und die beiden wieder bei ihren Eltern abliefern, Detlef und Sohn Lukas abholen (Neukiwis!!!!), bei Turners Autos anschauen, einkaufen. Bei Turners in Auckland hatten wir ja schon mal Glück gehabt …
Wir schaffen es unerwarteterweise relativ im Zeitplan und trudeln rechtzeitig bei Turners ein. Obwohl wir die Gegend eigentlich gut kennen, haben wir uns auf dem Weg dahin verfahren, Turners ist umgezogen. Ich also in den nächsten Laden (Möbelgeschäft) und gefragt. Der junge Mann ruft eine Strassenkarte im Internet auf, erklärt mir, wie wir fahren müssen, druckt die Karte aus und gibt sie mir, cheers, mate. Gibt’s nur in Kiwiland.
Bei Turners haben wir schnell das Objekt der Begierde gefunden: wieder ein Subaru. Diesmal schon standesgemässer: ein mitternachtblaumetallic Legacy GT-B, Kombi, 2l Boxer mit Twin Turbo, Bilstein-Fahrwerk und die übliche Vollausstattung :-). Ja - und 260 Pferdchen - das rockt!!!!!!!!
Ich hab ihn ersteigert, man muss nur die Nerven behalten. Montag oder Dienstag holen wir ihn ab - dann gibts wieder Bilder. Ich glaube, unseren Neu-Kiwis hat der Ausflug ganz gut gefallen, Autoauktionen bei Turners sind einfach ein Erlebnis.
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